Die Rezession bleibt uns erhalten, die europäische Sparpolitik wird fortgesetzt, und das Wachstum der chinesischen Wirtschaft wird sich weiter verlangsamen - ein Ausblick.
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Wir erleben derzeit weniger eine Zeitungskrise, sondern eine Krise des gesamten Verlagswesens - weil die Manager das Internet gründlich missverstehen.
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Europäische Hardliner in der Geldpolitik agieren oft aus einem reinen Bauchgefühl - sie sind vorsichtiger bei Zinssenkungen als bei Zinserhöhungen. Das ist intellektuell unredlich. Amerikanische Monetaristen sollten ein Vorbild sein.
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Die Debatte um Nebeneinkünfte lenkt von der eigentlichen Kritik an Peer Steinbrücks Politik nur ab. Daran ist er allerdings nicht ganz unschuldig.
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Die Lage Griechenlands hat sich unbemerkt verschärft, es droht der Totalbankrott. Ein Grund dafür ist: Europas Konservative ignorieren den fiskalischen Multiplikator.
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Die deutsche Regierung glaubt, man könne der eigenen Bevölkerung einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland nicht vermitteln. Warum eigentlich nicht?
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Obwohl die Krise der Euro-Zone nicht gelöst ist, sind viele Menschen wieder optimistischer. Das liegt wohl leider an einem analytischen Missverständnis.
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Sparprogramme haben in Südeuropa nicht die Wirkung, die sich die Politiker erhofften. Eine Erklärung dafür liefert der Fiskal-Multiplikator. Sie wird ihnen nur nicht gefallen.
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Hartes Sparen kann Griechenland und Spanien nicht sanieren, weil zwei äußere Bedingungen dafür nicht erfüllt sind. Das zeigt ein historischer Vergleich mit Großbritannien und Japan.
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Prozyklische Wirtschaftspolitik hat noch immer geschadet. Dennoch rutschen wir in einen Herbst des Sparens von den USA bis Europa. Es droht eine Rezession ähnlich wie 2009 - oder schlimmer.
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Auch wenn neue Milliardenlöcher in Athen auftauchen - die Griechen werden nicht aus der Währungsunion fliegen. Daran hat Angela Merkel auch ein ganz persönliches Interesse.
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Notenbanken können die Inflationsentwicklung nicht länger direkt kontrollieren. Sie müssen auf ein neues Modell setzen, das die aktuelle Wirtschaftsleistung mit einkalkuliert.
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Keine Frage, eine Fiskalunion ist die beste Option. Wenn diese nicht möglich sein sollte, darf die Frage nach einem Verbleib Deutschlands im Währungsraum nicht mehr tabuisiert werden.
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Der verstorbene Chefvolkswirt der Deutschen Bank verteidigte zeitlebens den deutschen Leistungsbilanzüberschuss. Er stand für eine Sicht, die die europäische Ebene übersah
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Zwölf Jahre lang haben wir Ihnen gedient, liebe Leser, nun ist es an der Zeit Abschied zu nehmen. Es war uns stets ein Vergnügen. Die Redakteure und Verlagsmitarbeiter der FTD.
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