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09.09.2007, 14:20
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IAA 2007:
Neuheiten 3: Lancia bis Nissan
Sie ist die größte Automesse der Welt. Und in diesem Jahr zeigen über 1.000 Aussteller aus mehr als 40 Ländern alle Neuheiten - darunter rund 100 Weltpremieren. Der erste Teil unseres Überblicks von Lancia bis Nissan.
Bei Lancia gibt es nach wie vor nicht viel Neues. Jedoch kann sich der familiäre Musa über ein gründliches Facelift freuen, das ihn insbesondere von hinten deutlich besser dastehen lässt.
Kia präsentiert zum ersten Mal die dreitürige Steilheckvariante des Pro-ceed. Das dritte Modell der ceed-Baureihe wurde vom europäischen Design-Team Kias unter dem deutschen Chefdesigner Peter Schreyer entwickelt. Es lehnt sich eng an das Konzeptfahrzeug pro_ceed an, das im vergangenen Herbst auf dem Pariser Automobilsalon sein Debüt feierte. Der Dreitürer ist länger, flacher und leichter als sein fünftüriges Schwestermodell und soll für eine Extraportion Fahrspaß sorgen. Die Produktion startet im Dezember. Anfang 2008 sollen die ersten Exemplare bei den Händlern sein.
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Hintergrund: IAA Neuheiten 3
Auch diese italienische Edelschmiede überlässt die Klimadiskussion den anderen und zeigt, was sie am besten kann: vor Kraft strotzende Supersportler. In Frankfurt feiert der Quattroporte GT S Weltpremiere. Das sportlichste Modell der Luxuslimousine besticht mit aggressivem Look, seinem nicht-adaptiven Sportfahrwerk und eindrucksvollen Pirelli-Reifen (243/35 R20 und 295/35 R20), die extra für den Boliden aus Modena entwickelt wurden. Der Preis steht bereits fest: 125.310 Euro.
Mazda rückt in Frankfurt seinen neuen Mazda 6 ins Rampenlicht. Nach dem völlig neuen Mazda 2, der deutlich abgespeckt hat und sich sehenswerter denn je präsentiert, zeigt sich der neue Mazda 6 in Frankfurt nun ebenfalls als völlige Neukonstruktion. Details zum Innenleben hat der Hersteller noch nicht verraten.
Ein Mini für die ganze FamilieDer Mini für die Familie ist der neue Clubman. Ganz im Retrostyle zeigt sich der Mini mit zwei Türen auf der rechten Seite, einer auf der linken und zwei großen Schwingtüren im Heck. Wer es noch sportlicher mag, geht zu John Cooper Works rüber. Der John Cooper Works Challenge basiert auf dem Mini Cooper S und ist für die Rennstrecken dieser Welt gebaut. Der turbogeladene Reihenvierzylinder beschleunigt den 210 PS starken Mini-Boliden in 6,1 Sekunden von Null auf 100 km/h und schafft maximal 240 km/h. Ambitionierte Freizeitpiloten können dem Rennzwerg ohne Straßenzulassung bei Rennsport-Events wie der Mini-Challenge die Sporen geben. Ab März 2008 kann der Spaß beginnen - wenn man 49.900 Euro in den bayrisch-britischen Rennuntersatz investiert.
Mitsubishi präsentiert erstmals den Concept-cX. Den so genannten "Jetfighter"-Frontgrill hat das Konzeptauto von der Lancer Sportlimousine übernommen, der elektronisch gesteuerte Allradantrieb wurde vom Outlander abgeleitetet. Das 4,10 Meter lange Kompaktauto soll die Brücke schlagen zwischen Mitsubishis Pkw- und SUV-Baureihen. Der 1,8-Liter Dieselmotor ist mit einem automatisierten Schaltgetriebe kombiniert und soll mit umweltfreundlichen Verbrauchs- und Emissionswerten überzeugen. Dieselpartikelfilter-Technologie und verstellbare Turbolader-Geometrie gehören zur Ausstattung der neuen Dieselmotoren-Familie, die Mitsubishi 2009 auf den Markt bringen will.
Teil 2: Das "Intelligent Light System" von Mercedes
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Pressinform, 09.09.2007
© 2007 Financial Times Deutschland,
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