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Sprechendes Sicherheitsleck bei Vista
Albert | 02. Februar 2007 14:10 Uhr
Noch habe
ich keine Gelegenheit gehabt, das neue Vista auf meinem Rechner zu
installieren. Dafür gibt es schon die zweite Sicherheitslücke. Dazu noch in
einem Feature, auf das ich mich besonders freue: die Spracherkennung.
Davon habe
ich schon immer geträumt: meinem Rechner mündliche Befehle zu geben. Besonders
hilfreich finde ich die Spracherkennung beim Diktieren von Texten. Zwar weiß
ich, dass es einiges Training erfordern würde, bis die Maschine mich versteht
(ich verstehe sie ja oft auch nicht), aber ich bin zuversichtlich, dass die
Kommunikation mit meinem Rechner auf verbaler Ebene uns beiden Vorteile bringt.
Nun können
sich böse Hacker ausgerechnet mit diesem Feature meines Rechners bemächtigen
und Daten löschen oder mein gesamtes System durcheinanderbringen. Dazu müssen
sie nur die nötigen Anweisungen in einer Audiodatei oder einer Flash-Animation
verstecken und laufen lassen, wenn ich nicht vor dem Rechner sitze. Das macht
mir natürlich Angst. Meine teuren Daten irgendeinem Sprachterroristen im Web
ausgeliefert.
Muss ich
nun den Rechner ausschalten, wenn ich nicht davor sitze? Oder auf die
Spracherkennung komplett verzichten? Ich werde es erst mal damit versuchen, den
Lautsprecher nicht voll aufzudrehen. Und wenn ich längere Zeit nicht am PC
arbeite, werde ich ihm eine Standby-Pause gönnen. Aus der kann er doch nicht per
Sprachkommando geweckt werden. Oder? Hallo?? Computer???
Kommentare
Hallo Albert,
wir betrachten - selbst nach ein wenig zeitlichem Abstand zur CeBIT - den Windows Nachfolger nicht als ausgereift und haben dazu eine kritische Betrachtung der neuen Windows VISTA Version.
Daher bevorzugen wir im Büro Linux und OpenOffice.
Gruss aus OWL,
R. Zwittel
Naja die zusätzlichen Feature sind meiner Meinung nach überflüssige Tools die das System auslasten ....