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Die größten Risiken für den Finanzmarkt
Neue Turbulenzen
FTD-Serie: Die größten Risiken für den Finanzmarkt
Zweineinhalb Jahre nach der Pleite von Lehman Brothers geht es an der Börse wieder aufwärts, die Banken erwirtschaften solide Gewinne. Doch die Krise ist noch nicht ausgestanden. In einer elfteiligen Serie beleuchtet die FTD, wo die Bedrohungen lauern.
Volkswirtschaften wie China oder Brasilien sind vergleichsweise gut durch die Krise gekommen. Allerdings: Eine zweite Welle könnte sie besonders hart treffen - und zwar ausgerechnet deshalb, weil sie so viel ausländisches Kapital angezogen haben.
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Jahrelang lebten beide Staaten in einer perfekten Symbiose. Doch die USA können sich bei der Finanzierung ihres Wohlstands nicht mehr auf die Volksrepublik verlassen. Amerika muss sich selbst helfen.
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Mit Milliarden Steuergeldern sprangen Regierungen ein, um Geldinstitute und das Finanzsystem zu retten. Die gute Nachricht: der Plan ging auf. Die schlechte: Für den Rückzug des Staates gibt es keinen Masterplan - aber viele Risiken.
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Die Einwohner der Industrieländer werden immer älter. Für Anleger ist das eine schlechte Nachricht: Sie müssen sich auf schrumpfende Renditen einstellen. Denn alte Leute hocken eher auf ihrem Geld als jüngere und setzen vorwiegend auf sichere Häfen.
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Deflation, Inflation? Die Frage ist von höchster Brisanz für die Branche. Steigen Preise und Zinsen rasch und deutlich, drohen den Unternehmen der Assekuranz Milliardenkosten. Neue EU-Regeln belasten zusätzlich.
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Die Folgen der Krise treffen vor allem die Lebensversicherer hart. Denn sie zahlen ihren Kunden mehr, als sie selbst am Markt verdienen. Helfen kann ihnen nur eine rasche Zinswende.
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Die Durchleuchtung ihrer Bilanzen haben die Institute recht gut bestanden. Doch der eigentliche Stresstest kommt erst noch: Die Banken müssen Billionen umschulden. Auf sie kommt eine Refinanzierungslawine zu.
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Allen Hilfen zum Trotz fallen die Preise am US-Immobilienmarkt weiter - das Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Die meisten Amerikaner können trotz Hilfsprogramm ihre Raten nicht bezahlen.
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Selten war die Unsicherheit der Anleger so ausgeprägt. An der Börse, bei Hochzinsanleihen und bei Rohstoffen geht es aufwärts, doch gleichzeitig sind sichere Häfen wie Staatsanleihen, Gold oder der japanische Yen gefragt. Eine Analyse.
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Seit der Erstnotiz ging der Kurs der Facebook-Aktie Tag für Tag nach unten. Erstmals erzielt das Papier nun einen Tagesgewinn. Neue Daten zum Streubesitz der Aktie lassen aber nichts Gutes vermuten. mehr
Der deutsche Immobilienmarkt boomt dank institutioneller Investoren. Doch wirklich teuer ist der deutsche Markt noch immer nicht. Allerdings kaufen die Investoren nicht mehr zu jedem Preis. mehr
Dass ein Unternehmen wie Facebook aus einem Börsengang finanziell das Maximale herausholen will, ist verständlich. Doch die Investmentbanker von Morgan Stanley hätten Mark Zuckerberg bremsen müssen. Sie machten gleich mehrere Fehler. mehr
Am Abend treffen sich die EU-Staats- und -Regierungschefs, um über Konjunktur und Eurobonds zu beraten. Davor zeigt sich: Die Anleger flüchten in die Sicherheit Deutschlands. Die Kurse deutscher Staatsanleihen steigen auf Rekordwerte. mehr
Der offene Immobilienfonds CS Euroreal wird abgewickelt - wie schon neun andere zuvor. Andere Anbieter werden mit Geld überschwemmt. Ein Überblick über die Branche. mehr
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