Die Wirtschaft mag schrumpfen, die Lebenserwartung der Menschen nicht. Auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ist die finanzielle Vorsorge für den Ruhestand wichtig. Der Staat fördert mit Zulagen und Steuervorteilen viele Anlagen für die Altersvorsorge. Doch welche Verträge sind wirklich krisenfest und welche kann der Sturm an den Kapitalmärkten davonwehen? Und wer verdient daran wirklich?
Die Anbieter von Rürup- und Riester-Renten tun gern so, als wären sie die Wohlfahrt. Aber die Branche verdient viel Geld mit der Altersvorsorge - und der Angst vor der Altersarmut.
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Bausparkassen waren bei Riester-Angeboten lange die Verlierer. Mit den staatlichen Zulagen fürs Eigenheim können sie punkten - der Wohnriester-Markt boomt.
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Millionen von Beschäftigten in Deutschland haben Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Die Betriebsrente ist aber auch dann attraktiv, wenn der Chef zu geizig ist, um etwas beizusteuern.
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Mit der Rürup-Rente will der Staat die private Altersvorsorge der 4,7 Millionen Selbstständigen in Deutschland fördern. Die Verträge sind allerdings sperrig und für die Zielgruppe nicht sonderlich attraktiv.
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Millionen von Menschen haben einen Riester-Vertrag. Aber viele Kunden verzichten gerade auf das, was sie zum Kauf der Rente bewogen hat: Sie rufen die staatliche Förderung nicht ab. Wer die Verträge kauft, in den Ordner steckt und vergisst, verschenkt möglicherweise viel Geld.
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Wer sich bei der privaten Altersvorsorge für eine Rentenversicherung entscheidet, hat die Qual der Wahl: Klassische Rentenversicherungen versprechen viel Sicherheit, bringen aber nur eine magere Rendite.
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Bausparer können neuerdings in den Riestertopf greifen. Für die Anschaffung eines Eigenheims gibt es Zulagen vom Staat. Anleger profitieren von flexiblen Vertragsbedingungen. Doch Verbraucherschützer warnen: Die günstigste Möglichkeit, ein Haus zu finanzieren, ist der sogenannte Wohn-Riester nicht.
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Ferienhaus in Spanien, Stadtwohnung in der Heimat: Wer seinen Lebensstandard im Alter erhalten will, muss rechtzeitig vorsorgen. Immobilien und Aktien sind beliebte Anlageformen. Doch die Finanzkrise hat Anleger, Käufer und Bauherren verunsichert. Nicht immer lohnt sich eine Investition in Eigenheim und Wertpapiere.
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Die Bundesregierung hat die Riester-Rente ausgeweitet. Anleger erhalten aus dem Topf zur Förderung der privaten Altersvorsorge nun auch Zulagen für den Bau oder Kauf einer Wohnimmobilie. Anders als bei der 2006 abgeschafften Eigenheimzulage bekommen Selbstständige diese Förderung nicht.
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Die Pensionswerke der Dax-Unternehmen verkraften die Finanzkrise besser als erwartet. Ihre Rentenverpflichtungen haben sie trotz Verlusten im Griff.
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Die Turbulenzen an der Börse und die wirtschaftliche Lage bringen so manchen persönlichen Plan für die Altersvorsorge ins Wanken. Anleger, die sich die Finger verbrannt haben, bringen konservativen Formen der Vermögensbildung immer mehr Interesse entgegen.
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Die Finanzkrise ist noch lange nicht zu Ende. Verbraucher blicken beunruhigt auf ihre privaten Rentenversicherungen. Die deutsche Assekuranz scheint zwar wetterfest zu sein. Aber für den einzelnen Vertrag heißt das noch gar nichts.
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Der Einbruch bei Aktien zwingt die Anbieter zu Umschichtungen in Anleihen. Deren Renditen sind jedoch ebenfalls stark geschrumpft. Das Problem trifft jedoch nicht alle Fondsgesellschaften gleichermaßen.
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Seit der Erstnotiz ging der Kurs der Facebook-Aktie Tag für Tag nach unten. Erstmals erzielt das Papier nun einen Tagesgewinn. Neue Daten zum Streubesitz der Aktie lassen aber nichts Gutes vermuten. mehr
Der deutsche Immobilienmarkt boomt dank institutioneller Investoren. Doch wirklich teuer ist der deutsche Markt noch immer nicht. Allerdings kaufen die Investoren nicht mehr zu jedem Preis. mehr
Dass ein Unternehmen wie Facebook aus einem Börsengang finanziell das Maximale herausholen will, ist verständlich. Doch die Investmentbanker von Morgan Stanley hätten Mark Zuckerberg bremsen müssen. Sie machten gleich mehrere Fehler. mehr
Am Abend treffen sich die EU-Staats- und -Regierungschefs, um über Konjunktur und Eurobonds zu beraten. Davor zeigt sich: Die Anleger flüchten in die Sicherheit Deutschlands. Die Kurse deutscher Staatsanleihen steigen auf Rekordwerte. mehr
Der offene Immobilienfonds CS Euroreal wird abgewickelt - wie schon neun andere zuvor. Andere Anbieter werden mit Geld überschwemmt. Ein Überblick über die Branche. mehr
Wer seit Jahresbeginn auf Aktien setzt, kann sich bislang über einen satten Gewinn freuen. Mischen Sie mit bei der Rally - im Quiz von FTD.de. Testen Sie ihr DAX-Wissen.
Früh einsetzende Verkäufe haben auch den jüngsten Erholungsversuch abgewürgt. Nun bleibt wieder nur eine einzige Hoffnung auf eine Stabilisierung. mehr
Das Börsendebüt von Facebook beschert nicht nur den Aktionären hohe Verluste. Auch deutsche Derivateanleger können mit dem Investment bislang nicht zufrieden sein. mehr
Mit einem riesigen Fonds will Tokio neue Techniken unterstützen. Über eine Investitionskapazität von rund 18,6 Mrd. Euro verfügt INCJ. Doch das Geld kommt nicht nur kleinen Firmen zugute, sondern auch Großkonzernen mit nennenswertem Eigenkapital. mehr
Die Anleger haben den angeschlagenen Immobilienfonds CS Euroreal in die Knie gezwungen: Nach dem Abwicklungsbeschluss am Montag gab Credit Suisse bekannt, dass die Kunden 3 Mrd. Euro zurückgefordert hätten. Der Fonds verfügt aber nur über die Hälfte. mehr
Sie bieten Fahrspaß und Werterhalt: Youngtimer werden als Anlageobjekte immer beliebter. Am besten laufen derzeit Sondermodelle und Cabrios mit starker Motorisierung - und der Citroën 2CV, die Ente. mehr
In beinahe jedem Mietvertrag steht, dass die Renovierung Sache des Mieters ist. Viele dieser Klauseln hat der Bundesgerichtshof jedoch zuletzt gekippt - und damit Millionen von Mietern das Streichen erspart. FTD-Online erklärt die Rechtslage mehr
Wer die Bonität seiner Kunden verlässlich einschätzt, kann häufig verhindern, dass er auf offenen Rechnungen sitzen bleibt. Dabei hilft es, wenn Verkäufer und Buchhalter sich gut austauschen. mehr
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