FTD.de » Finanzen » Geldanlage » Geld oder Klage

Merken   Drucken   30.07.2007, 10:08 Schriftgröße: AAA

Geld oder Klage

Dossier Eine kleine Schar prozessfreudiger Aktionäre überzieht Deutschlands Firmen mit Anfechtungsklagen und verdient damit prächtig. Doch jetzt werden Forderungen nach Gesetzesänderungen laut. Dabei sieht sich so mancher Rebell als Robin Hood, der mehr Geld für alle Aktionäre herausschlägt. von Fabian Fahlbusch
Auf der Hauptversammlung im Mai 2005 sollte der Befreiungsschlag beschlossen werden. Der ins Schlingern geratene Edelkamerahersteller Leica hatte den Trend zur Digitalfotografie verschlafen und brauchte frisches Geld. Doch fünf Aktionäre klagten gegen die Kapitalerhöhung. Ihr Kalkül: Das unter Zeitdruck stehende Traditionsunternehmen würde es nicht auf einen langwierigen Prozess ankommen lassen, sondern sich auf einen Vergleich einigen.
Mobilcom , Gerling , Axa  oder HypoVereinsbank  - der Übernahme-Boom weckt die Begehrlichkeiten einer besonderen Spezies von Kleinanlegern, den sogenannten Berufsklägern. Ihr Geschäftsmodell: Sie blockieren notwendige Kapitalerhöhungen, indem sie Hauptversammlungsbeschlüsse anfechten. Ihre Klagen lassen sie sich dann abkaufen. Beim Zwangsausschluss von Minderheitsaktionären (Squeeze-out) versuchen sie, höhere Abfindungen herauszuschlagen.
Gesetz sollte Klagewelle bremsen
Das vor zwei Jahren in Kraft getretene "Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts" (UMAG) sollte unter anderem die Klagewelle bremsen. Alle Vergleiche müssen seitdem veröffentlicht werden. Da dies aber nicht die erhoffte Wirkung zeigte, prüft das Bundesjustizministerium Änderungen, Details sind noch nicht bekannt. Auch Verbände fordern Reformen. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) will mit einer Verzinsungspflicht für Nachbesserungen eine Übervorteilung der Kleinaktionäre unattraktiv machen: Es dürfe nicht mehr möglich sein, dass sich Unternehmen durch eine zu niedrige Abfindung Geld von den Aktionären leihen. Eine Beschränkung von Nebenklagen soll zudem Trittbrettfahrer abhalten. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) schlägt vor, die Blockademöglichkeiten einzuschränken.
Manuel Theisen, Professor für Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, identifizierte in einer Studie ein "Kläger-Kartell" von 10 bis 30 Personen, das den Großteil aller Verfahren anzettelt. Die Beraterfirma Max Equity Marketing in München erstellte auf Basis dieser und eigener Berechnungen eine Rangliste. Demnach zogen die zehn fleißigsten Privatkläger in den vergangenen eineinhalb Jahren mit 225 Fällen vor den Kadi. Kaum eine AG, der sie nicht bei Kapitalerhöhungen, Squeeze-outs oder Fusionen in die Quere kamen. "Die räuberischen Aktionäre nutzen systematisch Anfechtungsklagen zu ihrem Vorteil aus", schreibt Theisen in der Studie. Mehr als drei Viertel der Verfahren werden durch einen Vergleich beendet. "Nicht selten zahlen die Gesellschaften fünfstellige Beträge an die Berufsopponenten", sagt Theisen. "Allerdings besteht der Verdacht, dass weitere Summen getarnt als Beratervergütungen oder Anwaltshonorare gezahlt werden."
Kritik an Berufskläger
Auch Michael Hoffmann-Becking vom DAV kritisiert die Berufskläger: "Es kann nicht sein, dass man mit einer Aktie einen mit überwältigender Mehrheit verabschiedeten Beschluss der Hauptversammlung auf Jahre blockieren kann."
Für den Würzburger BWL-Professor Ekkehard Wenger ist das Feindbild klar: "Die wahren Räuber sind die Großaktionäre." Die Kleinanleger müssten sich immer besser organisieren, um gegen ein "Kartell aus Wirtschaftsprüfern" anzukommen, das korrupte Bewertungen erstellt. Das Motiv der Berufsopponenten sei unerheblich. "Nur das Ergebnis zählt: Erfolgreiche Anfechtungsklagen unterbinden nämlich den zu billigen Ausverkauf der deutschen Wirtschaft." In 87 Prozent der Fälle besserte man die Abfindung nach - im Schnitt um 20 bis 40 Prozent. Für einige Konzernherren habe sich ihr ‚räuberisches‘ Verhalten also gelohnt, so die SdK. Ohne Klagen wären alle Aktionäre leer ausgegangen.
Leica-Kameras gibt es heute noch, die Krise ist gemeistert. Für 2,1 Mio. Euro zogen die Berufsaktionäre ihre Klagen zurück.

Die aktivsten Aktionärsrebellen im Kurzporträt
Peter Eck ist der Karl-Walter Freitag der privaten Kläger, doch weitaus unbekannter als sein berühmter Kollege. Darum aber nicht weniger angriffslustig oder gar harmlos. Mit weitem Vorsprung führt der Rheinländer die Rangliste der aktivsten natürlichen Personen an. In seinem Büro in Geldern, nur wenige Kilometer von der niederländischen Grenze entfernt, stapeln sich die Prozessakten in wandhohen Regalen. Akkurat aufgereiht und farblich nach Firmen sortiert. Die Rückseiten der Ordner lesen sich wie ein Who is Who der deutschen Wirtschaft. Darunter so illustere Namen wie Allianz, Fresenius oder Degussa. Schon vor einigen Jahren hat der heute 46Jährige aufgehört, die von ihm angestrebten Verfahren zu zählen. "Mittlerweile liegen sie aber im dreistelligen Bereich", ist er sich sicher. Eine genaue Statistik führt er nur über ihren Ausgang. "Mehr als 80 Prozent wurden verglichen oder ich habe gewonnen. Mein jährlicher Verdienst aus der erstrittenen Nachbesserung liegt im sieben- bis achtstelligen Bereich", freut sich Eck. Gleichzeitig betont der ehemalige Wertpapierhändler, der seine ersten Gehversuche auf dem Parkett der Düsseldorfer Börse unternahm, dass seine Klagen immer allen verbliebenen Minderheitsaktionären einen Mehrwert schafften. Schließ-lich lägen die Ergebnisse der Spruchverfahren bei einem geplanten Squeeze-Out in gut 90 Prozent der Fälle um 20 Prozent über dem Eingangsangebot.
Als Beruf gibt der Betriebswirt, der in den Prozessakten als "Privatier" geführt wird, gerne Aktionär an. Der Titel "Berufopponent" gefällt ihm gar nicht: "Ich nehme nur meine Aktionärsrechte wahr. Das Anfechtungsrecht ist ein Grundrecht, das zur Demokratie gehört." Er-pressung, Anwälte, die mit den Klägern paktieren, Vergleiche im Hinterzimmer - all das weist er strikt von sich. Dennoch ist ein Vorfall aktenkundlich: Das Düsseldorfer Landgericht nahm vor drei Jahren Ecks Anfechtung einer Hauptversammlung der Spütz AG nicht an, da er im Vorfeld von der Unternehmensleitung zwei Millionen Euro verlangt hatte, um seine Leute zurückzuziehen und Ruhe zu geben. Zu den Vorwürfen sagt der Rheinländer im Gespräch mit der FTD: "Das ist alles Quatsch. Die Erfindung eines Vorstandes, dem das Wasser bis zum Hals stand!"
Mitte der 90er Jahre stieg Eck in das Geschäft mit den Anfechtungsklagen ein. "Für mich hat meine Tätigkeit wenig mit Räuberei sondern vielmehr mit Sachkenntnis zu tun, die Materie ist unglaublich komplex", fährt der alte Hase fort und zieht wie zum Beweis ein 250 Seiten starkes Übernahmeangebot hervor. "Das müssen Sie alles lesen und verstehen", triumphiert er. Und genau das zählt zu den Stärken des Berufsaktionärs. Er ist ein unglaublich aufmerk-samer Zuhörer und guter Beobachter. Selbst in einem lockeren Gespräch analysiert Eck sei-nen Gegenüber genau, antwortet präzise und streut immer wieder Zitate aus diversen Geset-zestexten ein. Ein Jura-Professor könnte sich nicht besser auskennen.
Zum Abschluss stellt der als "Hauptversammlungsschreck" Gefürchtete, dessen Strategie in einschlägigen Internetforen auch als "eckstyle" bezeichnet wird, klar: "Man wird mich nur los, wenn man einen höheren Abfindungsbetrag anbietet."
"In Russland würde ich wahrscheinlich schon längst mit fünf Kilo Beton an den Füßen auf dem Grund irgendeines Flusses liegen", vermutet Axel Sartingen. Vielleicht hat er damit nicht ganz Unrecht. Denn gut zu sprechen sind in der deutschen Unternehmenslandschaft nur wenige auf ihn. Der Volkswirt hat sich nämlich in der Vergangenheit mit der crème de la crème der Großkonzerne angelegt und landet damit hinter Peter Eck auf Platz zwei der klagenden Privataktionäre. Für ihn gibt es jedoch keinen anderen Weg als den Gang vor den Kadi. "Die Unternehmen bescheißen doch, wo sie nur können. Freiwillig gibt mir jedenfalls nie-mand den wahren Wert meiner Aktien bei einem Squeeze-out", ereifert sich Sartingen. In Deutschland vermisst er besonders ein Schutz-Regulativ für Kleinanleger, eine Lobby. "Und wenn ich dann den Wert für alle hochklage, kriege ich noch mit voller Breitseite regelmäßig eins in die Fresse."
Der Kirk Kerkorian aus Köln nimmt kein Blatt vor den Mund. Und er kann es sich leisten. Durch seine Abfindungsspekulationen sowie andere Investments ist er reich geworden. 20 Millionen Euro hat er nach eigenen Angaben auf der hohen Kante. Kein Wunder, schließlich musste er bislang nur in fünf Prozent der Fälle eine Schlappe einstecken. Der Rest wurde zu gleichen Teilen entweder verglichen oder vor Gericht gewonnen. Dabei ist der 42-Jährige sein eigener Beteiligungsmanager: "Natürlich tu ich's in erster Linie für mich und mein Geld. Aber am Ende springt für alle etwas heraus. Bislang habe ich bereits eine halbe Milliarde Euro aus der Industrie für alle Aktionäre herausgeklagt."
Der FTD erklärt der gelernte Bankkaufmann sein Geschäftsmodell und rät: "Grundsätzlich nie ein Abfindungsangebot annehmen. Egal wie blumig es formuliert ist, das wandert sofort in den Papierkorb. Alle Gutachten sind nämlich getürkt und weisen realitätsferne Unsinns-Preise aus. Danach muss man sich alle Unternehmensbewertungen genau ansehen und als dritten Schritt schließlich Klage einreichen. So kann man ohne jedes Marktrisiko eine Rendite von mindestens 25 Prozent erwirtschaften, denn teilweise müssen die Angebote um bis zu drei Viertel nachgebessert werden. Und das alles hochoffiziell, von Richtern empfohlen und protokolliert."
Um Klagen abzuwenden, würden Firmen gerne den Piraten-Joker ziehen. Sartingen bringt es auf den Punkt: "Entweder du sagst zu allem ja oder du bist ein räuberischer Aktionär." Und weiter: "Erpressungen hat es nie gegeben. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer." Im Nach-richtenmagazin Der Spiegel liest sich das ganz anders. Da ist von 50.000 Euro Schweigegeld die Rede.
Ferit Dengiz ist wie ein Phantom. Der viertaktivste Firmenkläger beteiligt sich zwar an mehreren Verfahren gegen bekannte Unternehmen, doch selbst tritt der Berliner nicht in Erscheinung. Auch seine Nachbarn haben ihn noch nie zu Gesicht bekommen. Über seinen Anwalt lässt der 46-Jährige verlauten, er sei nicht geneigt, in der Presse in Erscheinung zu treten. Der Handelsregistereintrag vom Mai 2003 nennt als Gegenstand seiner Firma Protagon die "Verwaltung eigenen Vermögens insbesondere durch die Anlage in Aktien und Wertpapieren in- und ausländischer Gesellschaften sowie in Grundvermögen".
Karl-Walter Freitag ist wahrscheinlich der am meisten gefürchtete Aktionär Deutschlands. Seine Auftritte bei Hauptversammlungen sind legendär, 50 Fragen am Stück keine Seltenheit. Letzter Coup des Kölners: Tchibo. Vorstände bereiten sich in Rollenspielen auf den ungeliebten Gast vor. Siemens, HypoVereinsbank, Gerling - in über 35 Jahren hat er Hunderte Prozesse geführt. Dabei sieht sich Freitag, der nach eigenen Angaben Papiere von etwa 1000 deutschen Aktiengesellschaften hält, als "Robin Hood des Kapitalmarkts". Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darf ihn aber mit Richterplazet "räuberischen Aktionär" nennen.
Claus Heinrich hat sein Heimatdörfchen Hettstadt in Unterfranken bei Vorständen in der ganzen Republik bekannt gemacht. Denn von diesem 4100-Seelen-Ort aus operiert seine Firma, die auf Platz fünf des Rankings landet. Zwölf Verfahren hat der Autohändler bereits angestrengt, reagiert aber sauer darauf, dass sein Name auf der Liste "räuberischer Aktionäre" steht. "Ich kämpfe für andere Leute. Es haben sich schon oft ältere Menschen bei mir bedankt, die von meinen Erfolgen vor Gericht profitiert haben." Seine Empfehlung an die Firmen: "Die sollen uns Aktionäre nicht übervorteilen, dann müssen wir uns auch nicht wehren."
Jochen Knoesel ist Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Aktionärsdemokratie und seit 1994 im Geschäft. Bevor er sich selbstständig machte, war er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Würzburger BWL-Professors Ekkehard Wenger. Durch seine GmbH ist er an vielen AGs beteiligt. Sein Betätigungsfeld: bei Squeeze-outs einen höheren Preis erstreiten. Knoesel wendet sich selbst gegen räuberische Aktionäre oder Trittbrettfahrer und fordert zügigere Verfahren. "Wenn das Anfechtungsrecht eingeschränkt wird, untergräbt das letztendlich den Standort Deutschland", warnt er jedoch. Denn dann lege niemand mehr in Aktien an.
Ulrich Lüdemann stieg vor zwei Jahren in das Geschäft mit den Klagen ein. "Bei einer Sanierung auf Kosten der Minderheitsaktionäre mache ich nicht mit. Wenn ich mich nicht über den Tisch ziehen lassen will, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu klagen", sagt der promovierte Jurist. Daher legte er sich unter anderem mit Mobilcom, T-Online und Gerling an. Mehr als ein Dutzend Verfahren hat der 43-Jährige schon hinter sich, davon aber auch einen großen Teil verloren. Überwiegend handelte es sich um Firmen, an denen er bereits Anteile hielt. Sein Credo: "Man darf nicht alles hinnehmen, sonst werden die Konzerne noch dreister!"
Jörg-Christian Rehling hat sich schon mit einigen Firmen angelegt, darunter Degussa, Freenet, Allianz und Fresenius. Außerdem sitzt der drittaktivste Privatkläger und öffentlichkeitsscheue Wahllondoner in mehreren Aufsichtsräten. Zu seinem Engagement wollte sich der Diplom-Ökonom gegenüber der FTD nicht äußern. Früher sagte er einmal: "Ein Studium kann nur eine solide Grundlage bilden. Erkenntnisse aus dem Bereich Investmentbanking helfen mir persönlich zwar noch heute in der Praxis, viel wichtiger sind aber die langjährigen Erfahrungen, die vielen wertvollen Kontakte und die Zusammenarbeit mit Spezialisten."
Frank Scheunert belegt in beiden Ranglisten eine Spitzenposition. Platz vier unter den Einzelpersonen und mit EO Investors Platz drei bei den klagenden Firmen. 120 Mio. Euro verwaltet sein niederländischer Hedge-Fonds und erzielt je nach Anlagestrategie eine Rendite zwischen 36 und 56 Prozent. Der Wahlschweizer legt Wert darauf, dass von ihm ausgehandelte Vergleiche für alle Aktionäre gelten: "auch für die Omi von nebenan". Es gebe immer einen Klagegrund, sagt der 32 Jahre alte ehemalige Daytrader. Denn schließlich lande der Preis der Wirtschaftsprüfer immer dort, "wo ihn die räuberischen Großaktionäre haben wollen".
Die fleißigsten Anfechtungskläger in Deutschland
November 2005 bis Anfang 2007
Klagende Person Wohnort Klagen Beispiel
Peter Eck Geldern 19 Allianz, Verfahren beendet
Axel Sartingen Köln 15 Allianz, Verfahren beendet
Jörg-Christian Rehling London 14 Allianz, Verfahren beendet
Frank Scheunert Zürich 13 Mobilcom, Teilprozessvergleich
Ulrich Lüdemann Bad Kissingen 11 Allianz, Verfahren beendet
Quelle: Studie von Maximilian Fischer, max. Equity Marketing GmbH, München.
 
Die fleißigsten Anfechtungskläger in Deutschland
November 2005 bis Anfang 2007
Klagende Firma GF oder Vorstand Klagen Beispiel
Metropol Karl-Walter Freitag 13 Felten + Guillaume, Verfahren beendet
JKK Beteiligung Jochen Knoesel 13 Axa, Anfechtungsprozess beendet
EO Investors Frank Scheunert 13 Allianz, Verfahren beendet
Protagon Capital Ferit Dengiz 12 Felten + Guillaume, Verfahren beendet
Heinrich GmbH Claus Heinrich 12 Allianz, Verfahren beendet
       
Quelle: Studie von Maximilian Fischer, max. Equity Marketing GmbH, München.
 
  • Aus der FTD vom 30.07.2007
    © 2007 Financial Times Deutschland,
Jetzt bewerten
Bookmarken   Drucken   Senden   Leserbrief schreiben   Fehler melden  

Newsletter:   Eilmeldungen Finanzen

Wenn die Deutsche Bank durch einen Stresstest fällt, erfahren Sie es zuerst in unserem Finanznewsletter.

Beispiel   |   Datenschutz
markets - Das Finanzinformationsportal
  DAX 6435,6  [104.56 +1,65%
  Euro Stoxx 50 2192,85  [42.69 +1,99%
  Dow Jones 12502,81  [-1.67 -0,01%
  Nasdaq Composite 2839,08  [-8.13 -0,29%
  Euro 1,26714 USD  [0.00111 +0,09%
  Brent-Öl 108,89 USD  [0.6 +0,55%
Tweets von FTD.de Finanz-News

Weitere Tweets von FTD.de

Immobilien-Kompass
Partnerangebot Immobilien suchen in ...
  14.03. Quiz Kennen Sie sich aus im DAX?

Wer seit Jahresbeginn auf Aktien setzt, kann sich bislang über einen satten Gewinn freuen. Mischen Sie mit bei der Rally - im Quiz von FTD.de. Testen Sie ihr DAX-Wissen.

Seit wann gibt es den DAX?

Quiz: Kennen Sie sich aus im DAX?

Alle Tests

 



FTD-SPEZIAL: FINANZKOMMUNIKATION

mehr FTD-Spezial: Finanzkommunikation

 
© 1999 - 2012 Financial Times Deutschland
Aktuelle Nachrichten über Wirtschaft, Politik, Finanzen und Börsen

Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!

Über FTD.de | Impressum | Datenschutz | Disclaimer | Mediadaten | E-Mail an FTD | Sitemap | Hilfe | Archiv
Mit ICRA gekennzeichnet

VW | Siemens | Apple | Gold | MBA | Business English | IQ-Test | Gehaltsrechner | Festgeld-Vergleich | Erbschaftssteuer
G+J Glossar
Partner-Angebote