In einer fünfteiligen FTD-Serie gewähren Frauen Einblick in ihre Finanzen. Sie zeigen, wie stark die Einkommensschere im Alter aufgehen kann. Doch selbst, wer spät vorsorgt, kann seine Rente aufpeppen.
Frauen werden öfter berufsunfähig als Männer, weil sie häufiger psychisch erkranken. Entsprechend wichtig ist die Absicherung dieses Risikos. Aber der Schutz gegen Berufsunfähigkeit kann ausgehebelt werden.
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Kaum ein Rechtsgebiet wurde in den letzten Jahrzehnten so oft geändert wie das Familienrecht. Auch in der vergangenen Legislaturperiode hat das Bundesjustizministerium eine Reihe von neuen Gesetzen auf den Weg gebracht.
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Eine Scheidung birgt ein großes Armutsrisiko. Um so wichtiger ist es, früh für den Ernstfall vorzusorgen und das Vermögen abzusichern. FTD.de zeigt wie.
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Trotz aller Romantik: Wer auch bei der Hochzeit auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich für einen Ehevertrag. FTD.de erklärt, worauf Paare dabei achten sollten.
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Viele Seniorinnen setzen heute noch auf die Ehe als Altersvorsorge. Das kann fatale Folgen habe, wenn dieses Kalkül nicht aufgeht - denn dann ist die Einkommenslücke groß.
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Die neue Erbschaftsteuer beschert überlebenden Ehegatten mehr Abgabenfreiheit. Selbst Millionen lassen sich am Finanzamt vorbeischleusen - völlig legal.
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Frauen starten heute eher mit dem Vermögensaufbau. Denn sie leben länger und arbeiten weniger Jahre. Damit wird die private Altersvorosrge für sie besonders wichtig.
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Die Vermögensverwalter spielen Extremszenarien durch, um sich für den "Worst Case" zu rüsten. Problem: Die Folgen eines Zusammenbruchs der Euro-Zone sind unkalkulierbar. Das macht es schwierig, die richtige Strategie zu finden. mehr
Von wegen Betongold: Wer in Immobilien investieren will, sollte besser kein Eigenheim kaufen, sondern auf Aktien börsennotierter Immobiliengesellschaften und offene Fonds setzen. Die versprechen deutlich höhrere Rendite. mehr
Die Vereinbarung über den Schuldenschnitt für Hellas lässt auf sich warten. Weil sich die Athener Regierung nicht über geplante Reformen einigen kann, verschieben die Euro-Finanzminister ein Sondertreffen. Der Zeitplan zur Rettung des Fast-Pleitestaates ist in Gefahr. mehr
In Hellas geht nicht nur die Angst um vor der Staatspleite. Die Bevölkerung hat auch Bammel vor einer Rückkehr zur Drachme. Sie heben deshalb gewaltige Summen von ihren Konten ab - und bunkern das Geld teils an nicht wirklich sicheren Orten. mehr
Das Schweizer Kartellamt ermittelt gegen zwölf Institute - darunter die Deutsche Bank. Der Anlass: Eine Selbstanzeige, der Verdacht: Zinsmanipulation. Die Wettbewerbshüter steigen in eine internationale Untersuchung ein. mehr
Der US-Stellenaufbau geht fast doppelt so stark voran wie erwartet. Obwohl in der Griechen-Krise kein Durchbruch zu erwarten war, nutzten die Anleger die gute Stimmung und kauften munter Finanztitel. mehr
Bei Trend-Inline-Optionsscheinen werden die Barrieren jede Woche nach oben angepasst. Anleger sollten mit einem tendenziell steigenden Preis rechnen. mehr
Betongold ist in aber trotzdem keine sichere Bank. Mithilfe von ETFs können Anleger mit wenig Geld breit in den globalen Immobilienmarkt investieren. mehr
Aktien? Zu schwach. Anleihen? Zu riskant. Gold? Derzeit zu teuer. Die Unsicherheit an den Märkten treibt immer mehr Anleger in bleibende materielle Werte. Einige Expertentipps für Einsteiger und Profis. mehr
Was bekommen Sie - nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben - auf die Hand? Prüfen Sie mit dem kostenlosen Gehaltsrechner für 2011 und 2012, ob eine Gehaltserhöhung, ein Krankenkassen- oder Jobwechsel den gewünschten Gehaltssprung bringt. mehr
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