Wie ehrlich der Erblasser war, stellt sich erst nach dem Tod heraus. Dann fällt das Bankgeheimnis, und der Fiskus kommt möglichem Schwarzgeld auf die Spur. In dem Fall drohen erhebliche Nachzahlungen.
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Setzen sich Ehepaare gegenseitig als Erben ein, ist das wegen der Erbschaftsteuer meist ungünstig. Schicken sie hingegen die Kinder durch eine vorzeitige Erbschaft ins Rennen um das Vermögen, können sie Erbschaftsteuer sparen.
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Nach dem Wegfall der einjährigen Spekulationsfrist für Wertpapiere haben Erben ein Problem: Der Fiskus erfasst Aktien zu ihrem Kurswert für die Erbschaftsteuer und hält beim späteren Verkauf noch einmal die Hand auf.
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Beim Vererben lässt sich oft Erbschaftsteuer sparen. Zwar ergibt sich grundsätzlich aus dem Testament, wie sich das Erbe verteilt. Das Finanzamt erlaubt jedoch davon abweichende Auslegungen. Wenn Sie richtig vererben, können Sie deswegen Erbschaftsteuer sparen.
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Nicht alle Familienangehörigen werden im Todesfall auch erben. Ihnen bleibt dann nur der Anspruch auf ihren Pflichtteil. Wer seinen Pflichtteil geltend machen will, sollte aber einige Dinge beachten. Sonst wird es teuer.
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Um Erbschaftsteuer zu sparen, können Ehegatten schon zu Lebzeiten ihr Haus verschenken. Doch nicht nur beim Haus lassen sich Steuern sparen - die Regelung gilt auch für Geld und anderes Vermögen.
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Die Erbschaftsteuer wird auf Basis des Depotwertes am Todestag ermittelt. Erben kommen oft nicht sofort an das Vermögen heran - und der Wert zerrinnt eventuell. Vollmachten können helfen.
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Wer ein Erbe antritt, muss Steuern zahlen. Das ist normal. Es existiert allerdings durchaus Spielraum, die Abgaben zu reduzieren. Das gilt sogar für Depots und Bankguthaben.
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