Auswahl und Urteil - FTD-Autoren berichten über Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
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Über kurz oder lang wird die Weltwirtschaft neu geordnet werden, denn die Anzahl der Finanzkrisen wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten eher zunehmen und eine Neuordnung erzwingen. Gleichzeitig verschieben sich die Machtgewichte.---
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Wie recht sie haben. Betrachtet man das geahbe der Europäer die letzten Generationen, dann ist vieles nur verständlich.
Die Kommentatoren scheinen die Realität zu begreifen. Aber die Politiker präsentieren sich weiter als diejenigen, ohne die die Welt stehen bleiben würde. Europas Wichtigkeitsfaktor ist abgelaufen.
Die Welt dreht sich weiter, die Machtverhältnisse haben sich längst verschoben. Das Kommando Europa ist Geschichte. Hoffentlich begreifen sie das und nehmen den Platz ein, den sie ncoh bekommen können.
Die Welt braucht Europa nicht, aber wir brauchern die Welt.
Wir verarbeiten doch nur , was uns andere geben, wir selber haben doch nichts. Mit Überheblichkeit und Arroganz kann man nicht länger der Welt zeigen, wo es lang geht. Sie haben die anderen als preiswerte Wohlstandsvermehrer betrachtet, dieses Zeitalter geht zu Ende.
Das Zeitalter der Sozialtransfers -Vermehrer bricht erst richtig an.
Dann heißt es: Gürtel wirklich enger schnallen-- dann aber bitte alle.Auch die Regierungen.