Dieses ist ein kostenpflichtiger Inhalt der FTD. Bitte melden Sie sich an, um fortzufahren!
Abonnenten
Sie haben kostenlosen Zugang zum Weiterlesen oder Herunterladen. Bitte melden Sie ich mit Ihren Zugangsdaten über die Anmeldebox an.
Nicht-Abonnenten
Wenn Sie Interesse an einem FTD-Abo haben, informieren Sie sich über die verschiedenen Abo-Angebote unter www.ftd.de/abo-vergleich.
Alternativ können Sie für den Zugriff auf den gewünschten Inhalt ein Tagesticket erwerben. Für den Erwerb eines Tagestickets müssen Sie bei uns registriert sein (zur Registrierung). Nach Registrierung melden Sie sich einfach über die Anmeldebox an. Anschließend können Sie das Tagesticket erwerben.
Statten Sie Ihre Mitarbeiter oder Key-Accounts mit dem Informationsangebot der FTD aus. Über Unternehmenslösungen für Abonnements oder Online-Zugänge informiert Sie gern unsere Abteilung Business Cooperations, corporate-solutions(at)ftd.de.
Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deIn der Tat bedeutet die kurzfristige Erholung nicht viel, zumal sie soeben endet. Notwendige Restrukturierungsprozesse in den westlichen Industrieländern zur Beseitigung der bedeutendsten Risiken wie Sozialisierungen, Abgabenexzesse und Höchstverschuldung aber auch Exportabhängigkeit (D,J) und Auslandsverschuldung (US) dürfen dennoch nicht weiter aufgeschoben werden. Politische Wünsche nach unrealistischen Verhältnissen, worin weder gespart noch durch die Hölle der Rezession gegangen werden muß, lassen sich nicht herstellen, auch wenn es immer aufs Neue versucht wird: Keynes ist historisch belegt der falsche Weg, wie sogar er selbst in reiferem Alter öffentlich verkündete. Vielleicht könnte es noch die verlorenen zehn Jahre japanischer Prägung geben, was durch die anstehenden Probleme in EU jedoch nicht wirklich funktionieren dürfte, denn überschaubar ist deswegen überhaupt nichts mehr.