Kursinformationen und Charts
Anteile von
AIG verbilligten sich um 3,2 %. Das Finanzunternehmen hatte zuvor bekannt gegeben, dass es jegliche Streitigkeiten mit seinem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Maurice Greenberg und Finanzvorstand Howard Smith beigelegt habe. Beide Parteien hätten sich auf ein Fallenlassen gegenseitiger Ansprüche verständigen können.
Papiere von
General Electric gaben zum Handelsschluss 1,1 % nach. Das "Wall Street Journal" hatte berichtet, dass Vizechef Jeffrey Immelt am Mittwoch in Paris versucht hatte, Gespräche mit
Vivendi voranzutreiben. Demzufolge will das Unternehmen dem Medien- und Telekommunikationskonzern den Anteil von 20 % an NBC Universal abkaufen. General Electric besitzt bereits 80 % an NBC. Wie sich Vivendi verhalten werde, sei aber noch unklar.
Rohstoffpreise machen Kurse
Auch Titel von
Exxon und
Chevron wurden von den Anlegern abgestoßen. Sie verloren 1,8 % und 1,7 %. Aufgrund der Spekulationen um Dubai war der
Brent Crude auf ein Sechsmonatstief gefallen.
Der Preisrückgang bei Goldbarren-Futures von 0,9 % auf 1177,40 $ je Unze lastete auf Aktien von
Newmont Mining . Die Anteilsscheine des größten Goldproduzenten der USA gingen mit einem Abschlag von 2,5 % aus dem Handel.
Tiffany -Aktien gaben 1,3 % nach. Der Luxusartikelhersteller teilte mit, dass sich die Nachfragesituation verbessert habe und der Umsatz sich ebenfalls positive entwickle. Zuvor hatte das Unternehmen bereits Zahlen vorgelegt, die über den Analystenerwartungen lagen und die Prognose angehoben.