1&1 Pocket Web
Damit soll nicht nur mobiler Zugriff auf elektronische Post gewährt werden, das Gerät eignet sich auch zum Surfen im Internet. Beim Aufklappen kommen ein kleiner Farbbildschirm und eine Tastatur zum Vorschein. Auch Organizer-Funktionen sind im Pocket Web integriert. Als Betriebssystem läuft Windows CE 5.0 von Microsoft.
Der Internetprovider positioniert das Gerät, das zusammen mit Vodafone angeboten wird, zunächst gegen ähnliche Produkte von T-Mobile und
E-Plus . Allerdings läuft deren Geschäft mit den Sidekick beziehungsweise Hiptop genannten Pendants noch recht schleppend.
Dank Push-E-Mail-Funktion tritt das handliche Gerät auch in Konkurrenz zum Blackberry. Die Mail wird direkt auf das Pocket Web gesendet, ein Abrufen ist nicht mehr nötig. Außerdem werden das Postfach auf dem Rechner und die mobile Mailbox automatisch synchronisiert. Die Übertragung erfolgt per GPRS, UMTS ist allerdings nicht integriert.
Das Gerät gibt es mit einer Daten-Flatrate von Vodafone. Für 9,99 Euro monatlich kann so viel gemailt und gesurft werden, wie gewünscht. Das Gerät kostet dann 49,99 Euro. Allerdings muss der Besitzer anders als beim Blackberry eine E-Mail-Adresse bei den 1&1-Töchtern GMX oder Web.de beziehungsweise beim Mutterkonzern haben. Die gibt es allerdings auch kostenlos beim Erwerb des Pocket Web dazu.