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Sie sank im Jahresverlauf um 3,7 Prozent auf 41,2 Millionen, wie Europas größter Telekomkonzern am Donnerstag in Bonn mitteilte. In Deutschland lag der Rückgang bei rund vier Prozent auf 35,2 Millionen Anschlüsse. Im Festnetzbereich kämpft der Marktführer mit großer Konkurrenz.
Dagegen kletterte die Zahl der Mobilfunkkunden konzernweit um 3,6 Millionen auf 86,6 Millionen. Größter Wachstumstreiber war T-Mobile USA, deren Kundenzahl um rund 1,4 Millionen auf 21,7 Millionen stieg. Noch nie seien so viele Neukunden innerhalb eines Jahres gewonnen worden, hieß es. Als erfolgreich bezeichnete die Telekom auch die Kundenentwicklung unter anderem in Großbritannien und Osteuropa.
T-Mobile behauptet sich als Marktführer
In Deutschland gewann die Telekom-Tochter T-Mobile 810.000 neue Nutzer. Zum Jahreswechsel telefonierten damit 29,5 Millionen Menschen über das Mobilfunknetz des Marktführers. Der größte Konkurrent
Vodafone lag bei 29,2 Millionen Kunden.
Die Gesamtzahl der Mobilfunkkunden in Deutschland beziehungsweise der verkauften SIM-Karten nähert sich inzwischen der 80 Millionen-Grenze. Über das Netz des kleinsten Mobilfunkbetreibers
O2 telefonierten am Jahresende 9,8 Millionen Kunden. Die Düsseldorfer E-Plus, deren Kundenbestand Ende September bei 10,1 Millionen gelegen hatte, gibt seine Zahlen für 2005 Anfang Februar bekannt.
Zahl der Breitbandkunden steigt
Kräftig zulegen konnte die
Deutsche Telekom auch beim DSL-Geschäft. Konzernweit gewann das Unternehmen im vierten Quartal 762.000 Breitbandkunden, 660.000 davon in Deutschland. Ende Dezember waren es damit 7,9 Millionen DSL-Kunden in Deutschland. Rund 479.000 der Neuanschlüsse werden von anderen Unternehmen, wie
United Internet oder
Freenet weiter vermarktet.
Die Geschäftskundensparte T-Systems verzeichnete im abgelaufenen Jahr einen Auftragseingang von 13,6 Mrd. Euro. Kunden waren unter anderem die Post-Tochter DHL.