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Damit kosten alle drei Playbook-Modelle - egal ob mit 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicher - im Moment gleich viel. Schon in den vergangenen Wochen hatte es wiederholt Rabattaktionen gegeben. Die aktuelle ist die bisher größte.
Damit gesteht der in den vergangenen Monaten arg gebeutelte Hersteller einen weiteren Misserfolg ein. Das kanadische Unternehmen RIM (Research In Motion), das mit seinen Blackberry-Handys zunächst sehr erfolgreich war, verpasste den von Apple ins Leben gerufenen Smartphone-Trend. Darüber hinaus setzte dem Unternehmen eine Reihe von Pannen zu, wie die verzögerte Einführung neuer Modelle und eben der schwache Absatz des Tablet-Computers Playbook.
Aktien des Herstellers stiegen am Abend - allerdings aufgrund von Gerüchten über einen Personalwechsel an der Spitze.
RIM hatte seit dem Start des Tablet-Computers massive Probleme, das Playbook zum geplanten Preis im Bereich von
Apples iPad über die Ladentische zu bewegen. Das Gerät kam mit deutlicher Verzögerung auf den Markt, zudem kritisierten Experten Schwächen bei Software und Funktionen.