Freudenfest für Friesen: Die weltweit verbreitete Textverarbeitung Word spricht bald norddeutschen Dialekt. Zumindest die Grußformel "Moin" soll in Zukunft nicht mehr als Fehler angezeigt werden.
Wann genau der in Ostfriesland für jede Tageszeit übliche Gruß in das Rechtschreibprogramm von Word aufgenommen wird, steht nach Angaben von Frank Mihm-Gebauer, einem Sprecher der Microsoft-Zentrale in München, noch nicht fest. "Der Aufwand ist aber vertretbar und sinnvoll", sagte er. "Das muss aber richtig programmiert werden, und es muss einen Testlauf geben." Deutsche Programmierer in der Microsoft-Zentrale in den USA werden sich nach seinen Angaben möglichst bald an die Arbeit machen. Wie der Radiosender "ffn" in Hannover am Freitag mitteilte, hätten sich mehr als 20.000 Hörer für die Aufhebung von "Moin" als Fehler im Rechtschreibprogramm von Microsoft stark gemacht.
Für die Aufnahme neuer Wörter in die Datenbank der Software gibt es klare Kriterien: So muss das Wort entweder in den Standardwerken Duden oder Wahrig verzeichnet sein oder das Institut für Deutsche Sprache muss das Wort anerkannt haben. "Moin" erfülle die Kriterien, hieß es bei "ffn".
Aus Sicherheitsgründen möchten wir Ihre E-Mail-Adresse bestätigen.
Klicken Sie bitte dazu den Aktivierungs-Link, den wir Ihnen
gerade per E-Mail an zugesendet haben.
Welches sind die Top-Internetmarken, auf die wir nicht mehr verzichten wollen? Entdecken Sie alle wichtigen News, Hintergrundinformationen, Bilder und Infografiken zu den Top-Internetmarken von Amazon bis Twitter.mehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Der angeschlagene Elektronikkonzern will verlorene Marktanteile zurückerobern. Fernseher sollen künftig eine Auflösung haben wie eine Kinoleinwand: 8,8 Megapixel. mehr
Nach dem Pannen-Debüt an der Börse geht es für die Facebook-Aktie am Dienstag um mehr als fünf Prozent abwärts. Gleichzeitig macht ein neues Übernahmegerücht die Runde. mehr
Sicherheitsexperten identifizieren eine neue Schadsoftware vom Kaliber des Computerwurms Stuxnet. Flame soll bereits seit mindestens zwei Jahren Daten sammeln - vor allem im Nahen Osten, Iran und Nordafrika. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!