Der US-Handyhersteller Motorola forciert sein Stellenabbauprogramm, um aus den roten Zahlen zu kommen. Künftig will der Konzern rentabler werden, aber nicht mehr um jeden Preis Marktanteile gewinnen.
Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, werden 4000 zusätzliche Jobs gestrichen, so dass im laufenden Jahr insgesamt 7500 Arbeitsplätze wegfallen. In einem ersten Schritt werden wie bereits angekündigt bis Ende Juni 3500 Stellen gestrichen.
Damit sollten rund 400 Mio. $ eingespart werden. Mit der neuen Ankündigung wären 2008 weitere Einsparungen von 600 Mio. $ möglich. Der Konzern leidet unter dem Preiskampf in der Branche: Am Jahresanfang rutschte Motorola in die roten Zahlen. Das Unternehmen soll nun strikt auf Rentabilität ausgerichtet werden.
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