Der US-Handyhersteller Motorola forciert sein Stellenabbauprogramm, um aus den roten Zahlen zu kommen. Künftig will der Konzern rentabler werden, aber nicht mehr um jeden Preis Marktanteile gewinnen.
Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, werden 4000 zusätzliche Jobs gestrichen, so dass im laufenden Jahr insgesamt 7500 Arbeitsplätze wegfallen. In einem ersten Schritt werden wie bereits angekündigt bis Ende Juni 3500 Stellen gestrichen.
Damit sollten rund 400 Mio. $ eingespart werden. Mit der neuen Ankündigung wären 2008 weitere Einsparungen von 600 Mio. $ möglich. Der Konzern leidet unter dem Preiskampf in der Branche: Am Jahresanfang rutschte Motorola in die roten Zahlen. Das Unternehmen soll nun strikt auf Rentabilität ausgerichtet werden.
Aus Sicherheitsgründen möchten wir Ihre E-Mail-Adresse bestätigen.
Klicken Sie bitte dazu den Aktivierungs-Link, den wir Ihnen
gerade per E-Mail an zugesendet haben.
Vor 50 Jahren verhängten die USA ein Wirtschaftsembargo gegen den Inselstaat. Es sind die ältesten Sanktionen gegen einen Staat in der neueren Zeit. Was wissen Sie vom Verhältnis Kubas zur Supermacht USA?
Das große Bieten um die Bundesligarechte geht im Frühling los. Die Liga will mehr Geld - die Sender stellen sich schon auf einen Bieterkampf ein. Mit der Kapitalerhöhung will sich Sky gegen die Konkurrenz rüsten. mehr
Der Suchmaschinenkonzern steht offenbar kurz vor dem Start eines Dienstes, über den Nutzer ihre Daten in der Cloud speichern können. Dabei soll auch der Tausch möglich sein - ein ähnlicher Dienst wurde dem Anbieter Megaupload kürzlich zum Verhängnis. mehr
Einst war es unmöglich ohne die Produkte des US-Konzerns zu fotografieren. Jetzt fällt die Kamerasparte dem Radikalumbau nach der Insolvenz zum Opfer. Für Liebhaber will Kodak aber weiterhin Filme und Fotopapier produzieren. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!