Merken
Drucken
03.03.2006, 14:00
Schriftgröße: AAA
Schöne neue Technikwelt:
Mein Leben mit der Schallzahnbürste Oral B Sonic Complete
Bei der Mundhygiene bin ich konservativ. Erst Zahnseide, dann Zähne putzen, schön altmodisch mit Bürste und -creme. Nach jedem Essen fünf Minuten. So sah mein Pflegeprogramm aus - bevor ich das Bürsten mit Schall entdeckt habe.
von Andreas Albert, Hamburg
Die Schall-Zahnbürste Oral-B Sonic Complete sorgt für ein neues Mundgefühl
Meine Wohnung ist vollgestopft mit Elektronik. Von der Küche mit
Hightech-Waschmaschine, über das Arbeitszimmer mit Computerausrüstung, den Flur mit
Bewegungsmelder bis zum Wohnzimmer mit Webpad gibt es keinen Raum ohne endlose Kabelschnüre und Ladegeräte. Bis auf das Badezimmer. Das war bis vor kurzem technikfreie Zone.
Das konnte natürlich nicht so bleiben. Ein Raum, in dem nachts kein Standby-Licht die Dunkelheit durchbricht, macht mich nervös. Auf der Suche nach dem passenden technischen Gerät entdeckte ich die Schallzahnbürste Oral B Sonic Complete von Braun.
Installation durch einen ProfiOkay, sie hat kein Display und auch kein Bluetooth, obwohl die Ladeanzeige mit ihrer blauen Leuchtdiode diesen Eindruck erweckt. Aber Zähne putzen mit Schall klingt ziemlich Hightech. Außerdem gehören für mich Geräte mit einem Akku, die dazu noch drei verschiedene Funktionen in sich vereinen, schon zur Kategorie Technikspielzeug.
Nach dem Auspacken und der Installation durch einen Profi (die Wandhalterung muss durch Dübel und Schrauben in die Fliesenfugen befestigt werden) hieß es erst mal warten. Der Akku braucht 16 Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Eine gute Gelegenheit, mich mit der Bedienungsanleitung vertraut zu machen.
Dort lerne ich, dass die Zahnbürste alle dreißig Sekunden durch Vibration signalisiert, dass es Zeit ist, zum nächsten Zahn weiter zu schieben. Wenn ich die Mindestputzzeit von zwei Minuten einhalte, sollten meine Zähne gründlich gereinigt sein.
Lesen Sie weiter, welche wichtigen Tipps ich aus der Bedienungsanleitung ziehen konnte
-
FTD.de, 03.03.2006
© 2006 Financial Times Deutschland,
Bookmarken
Drucken
Senden
Leserbrief schreiben
Fehler melden