Internetsurfen im Freien wird immer beliebter
Surfen im BiergartenNachdem ich mir über meinen stationären Rechner zuhause einen Überblick über die Standorte der Hamburger Hotspots verschafft und die Liste auf der Notebook-Festplatte gesichert habe, geht es raus ins Freie. Im Biergarten um die Ecke hole ich meinen Rechner raus. Zum Glück bin ich nicht der einzige, der seinen tragbaren Computer mit in die Kneipe nimmt.
Zuerst wecke ich den Rechner aus dem Ruhezustand. Dann muss ich einfach nur die WLAN-Karte einstecken und den Browser starten. Dort komme ich automatisch auf eine Zugangsseite, auf der ich mich einloggen kann. Beim ersten Mal muss ich mich registrieren. Genauso funktioniert das Prinzip an den kommerziellen Hotspots, beispielsweise von T-Online - dort allerdings mit Angabe der Kreditkartendaten.
Hat man es einmal geschafft, sich in ein WLAN-Netz einzuloggen, sind dem Spaß keine Grenzen mehr gesetzt. Die Datenübertragungsraten sind zwar nicht mit den fünf Mbps zu vergleichen, die ich von zuhause gewohnt bin, aber das Internetsurfen ohne Kabel und Strippen wiegt das Manko locker auf. Allerdings nur mit einem leistungsfähigen Akku. Denn leider zieht die Karte schon einiges an Strom. Ein guter Grund, sich einen größeren Ersatzakku fürs Notebook zuzulegen.