Außen pfuiRein äußerlich macht das rund 160 Gramm schwere G1 immer noch einen eher neutralen Eindruck. Es schreckt nicht ab, begeistert aber auch nicht. Wozu der leichte Knick am unteren Ende des Geräts dient, erschließt sich mir immer noch nicht. Angenehm ist hingegen die Mattierung des Gehäuses, die verhindert, dass sich Fingerabdrücke und Schmierflecken breit machen.
Dank des berührungsempfindlichen 3,2-Zoll-Displays kommt das Handy ohne viele Tasten aus, verzichtet aber nicht ganz darauf – und das ist in einem Fall auch gut so, aber dazu später mehr. Das Display lässt sich (an der Knickstelle) aufschieben und legt eine vollständige QWERTZ-Tastatur frei. Leider ist dieser Zustand auch der Einzige, bei dem sich die Anzeige ins Querformat dreht. Das ist sehr schade, da das G1 ja über einen Bewegungssensor verfügt, der dies auch beim Surfen mit eingeklappter Tastatur ermöglichen könnte.
Die Eckdaten des G1 lassen jedoch kaum Wünsche übrig: schnelles UMTS, Quadband-Netze, Wlan, 3 Megapixel-Kamera, Bewegungssensor und GPS führen die Ausstattungsliste an.