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Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deDiese "100 Jahre Zweisamkeit" haben in erster Linie zu einem völlig überfetteten und arroganten Print-Journalismus in Deutschland geführt. In welchem anderen Medium wird man mit Werbung zugeschüttet und zahlt dafür noch brav einen "Eintrittspreis"? Das Internet sorgt glücklicherweise langsam für eine Marktbereininung. Und ausgerechnet die großen Verlage, die den Trend total verschlafen haben (z. B. DuMont, Springer) heulen jetzt am lautesten über "Web-Kommunisten" oder fordern eine staatliche Subventionierung der Verlage. Der "Paid Content" wird zeigen, was der Springer-Journalismus wirklich wert ist.
Ich zahle gern für exzellent recherchierte Informationen, aber das, was in Deutschland unter "Journalismus" verstanden wird (im Wesentlichen Hofberichterstattung und übelste Meinungsmanipulation), lässt mein Portmonee in Frieden ruhen.
PS: Was ist eigentlich aus dem "Paid Content" der FTD geworden? :=)