Dieses ist ein kostenpflichtiger Inhalt der FTD. Bitte melden Sie sich an, um fortzufahren!
Abonnenten
Sie haben kostenlosen Zugang zum Weiterlesen oder Herunterladen. Bitte melden Sie ich mit Ihren Zugangsdaten über die Anmeldebox an.
Nicht-Abonnenten
Wenn Sie Interesse an einem FTD-Abo haben, informieren Sie sich über die verschiedenen Abo-Angebote unter www.ftd.de/abo-vergleich.
Alternativ können Sie für den Zugriff auf den gewünschten Inhalt ein Tagesticket erwerben. Für den Erwerb eines Tagestickets müssen Sie bei uns registriert sein (zur Registrierung). Nach Registrierung melden Sie sich einfach über die Anmeldebox an. Anschließend können Sie das Tagesticket erwerben.
Statten Sie Ihre Mitarbeiter oder Key-Accounts mit dem Informationsangebot der FTD aus. Über Unternehmenslösungen für Abonnements oder Online-Zugänge informiert Sie gern unsere Abteilung Business Cooperations, corporate-solutions(at)ftd.de.
Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deSorry, aber die Hauptaussage im Teaser lautet:
"Wer über 40 ist, kann das Konzept sozialer Plattformen einfach nicht verstehen."
Und dies werte ich eher als Verallgemeinerung, die vielleicht für die Autorin zutrifft, nicht jedoch für alle Menschen der angesprochenen Generation.
"Doch wie die meisten Leute meines Alters glaube ich etwas erst richtig, wenn ich es auf einem großen Bogen Papier gedruckt sehe."
Ich glaube z.B. auch Informationen aus anderen Medien, wie z.B. Radio, Fernsehen und manchmal sogar der ftd online...
"Für uns ist Kommunikation eine Tätigkeit, die zwischen zwei Menschen im gegenseitigen Einverständnis ausgeübt wird" - hey, ein bisschen mehr kann Kommunikation schon sein. Die Autorin kommuniziert mit uns übrigens mit Hilfe eines Artikels im Internet, das ist schon ein wenig mehr als nur "zwei Menschen".
"Wenn wir uns mit mehreren Freunden gleichzeitig befassen müssen, drehen wir durch."
Nö, eigentlich nicht. Wann ist die Autorin denn das letzte Mal mit Freunden in einer Kneipe gewesen oder auf einer entspannten Party, wo es nicht darauf ankommt, wer neben wem sitzen darf ;-) ?
Nach mittlerweile mehrmaligem Lesen des Artikels kommt es mir eher vor, als kokettiere die Autorin mit der Weigerung, sich auf neue Medien einzulassen.
Ok. Was Hänschen nicht lernt...
Aber eigentlich ist der Artikel nur ärgerlich.