FTD.de » Management + Karriere » Gründung » Teamsunited - das Quartal von Juli bis September 2011

Merken   Drucken   02.11.2011, 10:00 Schriftgröße: AAA

Die Bilanzen der enable2start-Gründer: Teamsunited - das Quartal von Juli bis September 2011

Bis in den Juli hinein zogen sich die Formalitäten für den Investorenvertrag. Einen guten Teil der Summe verwendeten die Gründer für längst fällige Rechnungen. Und, um sich selbst erstmals Gehälter auszuzahlen. von Thomas Clark
Erst im Mai hatten Robin Harries und Kim Stahn einen niedrigen sechsstelligen Betrag bei der Investorenfirma Monkfish Ventures eingeworben. Erst im Juli aber waren die letzten Formalitäten des Beteiligungsvertrages unter Dach und Fach. Im gleichen Monat gaben die Gründer einen guten Teil des Geldes wieder aus. Mit 24.000 Euro bezahlten sie Entwickler, die ihnen das Unternehmen Exozet zur Verfügung stellt. Exozet ist als Gesellschafter an Teamsunited beteiligt, im Berliner Sitz des Unternehmens unterhält Teamsunited auch Büroräume.
Einnahmen:
Juli 0 Euro
August 0 Euro
September 0 Euro
Gesamt 0 Euro
In Zukunft werden Harries und Stahn an sich und ihr Entwicklungschef Marco Lehmann regelmäßig Gehälter in Höhe von monatlich 2300 Euro auszahlen. Netto sind das rund 1500 Euro. Bisher gönnte sich das Trio nur hin und wieder eine Bezahlung für die eigene Arbeit. Zu den rund 20.000 Euro Personalkosten zählen neben diesen Gehältern auch eine Zahlung von 600 Euro für einen Werkstudenten, der 7,50 Euro in der Stunde verdient.
Ausgaben:
Juli 40.713 Euro
August 12.678 Euro
September 5.341 Euro
Gesamt 58.732 Euro
Zahlen sich jetzt regelmäßig ein Gehalt aus: die ...   Zahlen sich jetzt regelmäßig ein Gehalt aus: die Teamsunited-Gründer Kim Stahn und Robin Harries
Die größten Ausgaben des Quartals verursachten zwei Bahncards 100 für jeweils 3200 Euro für Stahn und Lehmann. Bislang besaß lediglich Harries eine solche Karte, mit der er in ganz Deutschland gratis mit dem Zug reisen kann. Zweitgrößter Posten waren drei spezielle XMG-Notebooks für jeweils knapp 2300 Euro.
Auch die Anwalts- und Notariatsgebühren für den Beteiligungsvertrag mit dem neuen Investor Monkfish wurden in diesem Quartal abgerechnet. Sie beliefen sich auf knapp 7000 Euro. Die Serverkosten für den Betrieb der Site beliefen sich auf knapp 1000 Euro.
Zum 30. September 2011 befanden sich noch 34.437 Euro auf dem Geschäftskonto der GmbH. Schulden hat Teamsunited keine.
  • FTD.de, 02.11.2011
    © 2011 Financial Times Deutschland,
Jetzt bewerten
Bookmarken   Drucken   Senden   Leserbrief schreiben   Fehler melden  
Kommentare
Kommentar schreiben Pflichtfelder*




  Wissenstest Kennen Sie Nordrhein-Westfalen?

NRW hat einen neuen Landtag gewählt. Das Land zwischen Rhein und Weser hat viele Eigen- und Besonderheiten. Was wissen Sie über das größte deutsche Bundesland?

Mit welchem Versprecher erlangte die WDR-Moderatorin Carmen Thomas zweifelhafte Berühmtheit?

Wissenstest: Kennen Sie Nordrhein-Westfalen?

Alle Tests

  Bilderserie Der FTD-Comic des Tages Alex vom 25.05.
  24.05. Kopf des Tages Sergio Marchionne - Der Puzzlemeister
Kopf des Tages: Sergio Marchionne - Der Puzzlemeister

Der Fiat-Chef hat den kleinen Autokonzern durch die Fusion mit Chrysler vor dem Untergang gerettet. Doch das reicht nicht. Nun holt er auch noch Mazda dazu mehr

 



  •  
  • blättern
MANAGEMENT

mehr Management

GRÜNDUNG

mehr Gründung

RECHT + STEUERN

mehr Recht + Steuern

KARRIERE

mehr Karriere

BUSINESS ENGLISH

mehr Business English

 
© 1999 - 2012 Financial Times Deutschland
Aktuelle Nachrichten über Wirtschaft, Politik, Finanzen und Börsen

Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!

Über FTD.de | Impressum | Datenschutz | Disclaimer | Mediadaten | E-Mail an FTD | Sitemap | Hilfe | Archiv
Mit ICRA gekennzeichnet

VW | Siemens | Apple | Gold | MBA | Business English | IQ-Test | Gehaltsrechner | Festgeld-Vergleich | Erbschaftssteuer
G+J Glossar
Partner-Angebote