Die Stadt Barcelona unterstützt Studierende bei der Gründung eines Unternehmens
Die spanische Business School Esade arbeitet mit der Stadt Barcelona zusammen, damit Studierenden, die vor Ort ein Unternehmen gründen wollen, die notwendigen Hilfsmittel dafür zur Verfügung stehen. "Wir versuchen, unsere Studierenden dazu zu bringen, innovative Unternehmen zu gründen", sagt Camila de Wit, Direktorin für Karriereservices. Die Business School arbeitet mit dem Innovationspark Creapolis zusammen, um Studierenden mit Unternehmerambitionen Räumlichkeiten für ihre neue Firma zu bieten.
Zwar gebe es in diesem Jahr kaum Wagniskapitalfonds, aber staatliche Unterstützung für Neugründungen sei erhältlich, sagt Cathy Butler von der Judge Business School der Universität Cambridge. Ein weiterer Vorteil sei, dass in einer Rezession mehr Fachkräftepotenzial zur Verfügung stehe, so Butler. An der Judge Business School werden mindestens zehn Prozent der 150 Absolventen in diesem Jahr ihr eigenes Unternehmen gründen, der Großteil davon im Hightechbereich.
Expansion im Blick
Die ISB unterstützt das Unternehmen von Mitra und Chakrabarthi, indem es dem Ehepaar Fläche und etwas Geld zur Verfügung stellt. Zudem habe das Ehepaar durch das "Ökosystem" der ISB eine Menge Verbindungen innerhalb der Branche erhalten, sagt Chakrabarthi. Sie und ihr Ehemann führen einen Verkaufsstand auf dem Campus und planen, in den kommenden fünf Jahren weitere Stände in Hyderabad und anderen indischen Städten zu eröffnen.