Erfolgsfaktor: Sich selbst richtig zu präsentieren
Wie macht man's richtig?
Zwei Zutaten dürfen auf keinen Fall fehlen. Die erste ist authentisch zu sein. Die Botschaft, die man vermittelt, muss die eigene Person richtig widerspiegeln. "Es ist wie bei einem regional typischen Gericht", sagt Jennifer Holloway, Gründerin des Coaching-Unternehmens Spark. "Man identifiziert die Zutaten, die einen selbst von den anderen abheben, und kombiniert sie dann auf die bestmögliche Weise." Zweitens, so Holloway: "Man sollte die Werbetrommel in der Lautstärke rühren, die einem selbst zusagt. Man muss sich dabei selbst wohlfühlen."
Geselligen Menschen sieht man oft nach, wenn sie ein wenig über die Stränge schlagen, andere können jedoch Schwierigkeiten haben. "Wenn man das erste Mal versucht, die Lautstärke hochzudrehen, könnte man sich dabei unwohl fühlen. Sagt es einem aber zu, gewöhnt man sich daran", sagt Holloway. "Einer der Personen, mit denen ich arbeite, würde sich selbst nie als Marketingchef bezeichnen, weil er findet, dass der Ausdruck 'Chef' zu prahlerisch klingt. Wir haben uns darauf geeinigt, dass er von sich sagt, er sei 'verantwortlich fürs Marketing', was für ihn ein Fortschritt ist."
Unterschiedliche Facetten zeigen