Direkter KontaktDarüber hinaus nutzen die Schulen auch die Diskussionsforen bei Google oder das Apple-Angebot iTunes U. Bei iTunes U können Studenten und Dozenten Podcasts, Video- und Audiodateien, Skripte und andere Lehrmaterialien über den iTunes-Store herunterladen.
Während die meisten dieser Internetauftritte Foren sind, wo sich Studenten und Fakultät austauschen können oder einfach nur Kursinhalte vermitteln, bieten die sozialen Netzwerke wie Facebook ein ganz anderes Potenzial. Hier können die Schulen potenzielle Studenten direkt ansprechen und anwerben.
Die meisten Schulen haben mittlerweile erkannt, dass sie nicht warten dürfen, bis die Schüler zu ihnen kommen, sondern dass sie dorthin gehen müssen, wo sich die meisten angehenden Studenten aufhalten: in die virtuelle Welt. "Wir wissen, dass fast 100 Prozent unserer angehenden Studenten das Internet nutzen, um mehr über die einzelnen Schulen zu erfahren. Für sie ist das eine wichtige Station im Entscheidungsprozess", sagt Milnes.