Prof. Fred Wagner, Inhaber des IfVW-Lehrstuhls Versicherungsbetriebslehre
Internationalisierung im Blick
Neben den Entwicklungen in der deutschen und deutschsprachigen Versicherungswirtschaft soll auch die zunehmende Internationalisierung der Branche thematisiert werden. Dabei gilt es, über die tägliche operative Arbeit hinauszublicken und den Sinn für die Eigenheiten der Branche zu schärfen, so Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre und Vorstand des IfVW.
Innerhalb von 18 Monaten erfordert das MBA-Studium sechs mal 14 Tage Anwesenheit. Zwischen den Blockseminaren ist eine intensive Vor- und Nachbereitung erforderlich, zusätzlich zu Haus- und Projektarbeiten. Ergänzt wird das berufsbegleitende Studium durch Exkursionen und einen Studienaufenthalt in London. Die letzten drei Monate der Ausbildung stehen für die Masterarbeit zur Verfügung, in der Lösungen für ein aktuelles Unternehmensproblem ermittelt werden sollen.
Erst Abschluss, dann Gehaltssprung
Wer sich zum MBA-Insurance-Studium entschließt, sollte die Unterstützung seines Arbeitgebers haben und eine mögliche Beteiligung an den Studiengebühren von 17.900 Euro abklären, raten die Programm-Initiatoren. Wagner verweist jedoch darauf, dass die Zielgruppe in der Regel in der Lage ist, die Gebühren plus Reise, Unterbringung und Verpflegung zu tragen. Die Investition zahlt sich seiner Meinung nach zudem später aus - in anspruchsvolleren und interessanteren Aufgaben sowie einer verantwortungsvolleren Position im Unternehmen. Und in einem deutlich höheren Gehalt.
Mehr Infos zum "Master of Business Administration Versicherungsmanagement (MBA-Insurance)" unter: Institut für Versicherungswissenschaften e.V. an der Universität Leipzig, www.ifvw.de/mba