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Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deOb der Schritt der Telekom eine Frauenquote (30%) einzuführen (bei 15% Frauenanteil in Produktion & Absatz) bleibt dahingestellt. Positionen in einem erwerbswirtscahftlichen Unternehmen sollten nach Leistungsfähigkeit (Eignung, Befähigung & Fertigkeiten) besetzt werden und nicht nach Geschlechtsmerkmalen – sonst werden aus BUSINESSLEADER CHEERLEADER… - letzteres kann allerdings (vielleicht!??) auch der Motivation der Fachkräfte & einem entspannterem Mitarbeiterverhältnis (produktiv) zugute kommen. Wenn da der „politogene“ Sattelberger da nicht sein Unternehmen mit einem US-Baseball-Team verwechselt. Jedenfalls könnten damit die wachsenden Personalkosten der Führungskräfte durch eine weibliche Aufrüstung begrenzt & evtl. reduziert werden. Vielleicht hat auch dies Sattelberger im Auge, da bei Telekom ja künftig die Erlöse eher sinken werden als steigen – da wird wohl auch eine neue Strategie nicht viel helfen.
Jedenfalls WAHRE (weibliche) Businessleader dürfte eine FRAUENQUOTE eher abschrecken (& belasten) als motivieren – eben anders als beim Motivationsprofil von CHEERLEADERs. Wenn auch die Telekom technologisch & ökonomisch künftig nicht mehr viel neues zu bieten hat, im HRM wird es da wohl künftig umso bunter….Yeah,Yeah…bleiben Visionen & Innovationen & Umsätze aus- gerade deswegen werden wohl umso mehr Cheerleader gebraucht….