Ein Casino-Milliardär braucht wohl Ellenbogen, als Kunstliebhaber sollte man lieber keine haben. von Julia Meichsner
Casino-Milliardär Steve Wynn
Diese Erfahrung machte Steve Wynn, als er sein Picasso-Gemälde "Le Rêve" zum Rekordpreis von 139 Mio. $ verkaufen wollte. Das Geschäft war perfekt, es fehlte nur noch der Abschied von dem Werk. Wynn trat im Kreis von Gästen an das Bild heran, betrachtete es - und drehte sich um.
Le rêve von Pablo Picasso (1932)
Sein Ellenbogen blieb hängen - ein Ratsch, ein Riss. Das Bild hatte ein Loch. Doch Wynn hat das Zeichen an der (Lein-)Wand positiv gedeutet: Er hat den Deal rückgängig gemacht und den Picasso behalten.
Trotz eines deutlichen Anstiegs der Umsätze sowie einer drastischen Reduzierung der Kosten ist das Startup noch lange entfernt von der Profitabilität. Das war geplant. Geplant waren allerdings auch 25 Bestellungen in 2011. mehr
Die Ausgaben sind wie im dritten Quartal, Einnahmen gibt es keine - auf den ersten Blick sieht es so aus, als hätte sich bei Teamsunited auf geschäftlicher Ebene nichts verändert. Tatsächlich gab es jedoch eine Reihe struktureller Veränderungen, die sich auch in den Details der Zahlen widerspiegeln. mehr
Im vergangenen Quartal konnte Affiliprint seine Umsätze um über 100.000 Euro steigern. Da die Ausgaben nur um rund 40.000 Euro stiegen, ist die Schere zwischen Ein- und Ausgaben deutlich kleiner geworden. Trotzdem blieb unterm Strich ein Quartalsverlust von 157.435 Euro. mehr
Auch im vierten Quartal war das Startup vor allem mit der Produktentwicklung beschäftigt. Entsprechend mau sieht es auf der Erlösseite aus. Doch obwohl das Team im Vertrieb kaum aktiv war, stieg die Kundenzahl - wenn auch nur ein bisschen. mehr
Die Einnahmen haben sich verdoppelt, die Ausgaben sind lediglich um 60 Prozent gestiegen. Trotzdem sind Jochen Seeghitz und sein Mitgründer Kai Böhner noch lange davon entfernt, schwarze Zahlen zu schreiben. Die sind erst für Ende 2012 geplant. mehr
Welche Ratingagentur entzog den USA das "AAA"? Wie lautet die autorisierte Biografie von Steve Jobs? Haben Sie das Weltgeschehen in diesem Jahr nur sporadisch verfolgt oder sind Sie ein News-Junkie? Testen Sie Ihr Wissen im FTD-Quiz!
Mit Steve Jobs verstarb 2011 ein als Genie gefeierter Unternehmer. Wie lautet der Titel der von Walter Isaacson verfassten, autorisierten Biografie des Apple-Gründers?
Er hat mehr Fans als Brad Pitt und Johnny Depp zusammen. Doch wenn Indiens Star zur Berlinale kommt, geht es um Geschäft statt Glanz: Bollywood will die Welt erobern.
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Ob beim Meeting im Büro oder beim Chillen nach Feierabend: Im Geschäftsleben gibt es viele Begriffe, die ein angehender CEO kennen sollte. Das FTD-Businesstalk-Lexikon stellt diese Wörter vor. Diesmal: "Kernkompetenz" und "entschlossen". mehr
Jahrelang kämpfte der Fotopionier Leica mit der Pleite - und den eigenen Versäumnissen. Nun ist die Legende wieder da. Was dafür nötig war? Viel Geld und viel Mut. mehr
Thorsten Strauß blieb nicht lange ohne Job. Nur wenige Wochen nach seinem Ausscheiden als oberster Kommunikator bei Bertelsmann heuert er bei Deutschlands größtem Geldhaus an. mehr
Mit einer großen Feier ist die Gründerinitiative enable2start in die fünfte Runde gestartet: Eine hochkarätige Jury vergab jeweils 50.000 Euro an die fünf Sieger. Jetzt müssen die Gewinner zeigen, dass ihre Geschäftsideen tatsächlich funktionieren. FTD.de wird sie dabei ein Jahr lang begleiten. mehr
In den Niederlanden duzen sich alle, in den englischsprachigen Ländern gibt es nur "you". Und in Deutschland? Bisher überwiegt im Berufsalltag die Anrede mit Sie, aber viele finden das doof und hätten es gern weniger steif. mehr
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