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Axel Wieandt beriet als Strategiechef Ackermann bei sämtlichen größeren Zukäufen. Bislang hat er aber lediglich die Abteilung "Corporate Development" geführt; ihm fehlt praktisch jede operative Erfahrung. Der Absolvent der Privathochschule WHU und frühere McKinsey-Manager gilt allerdings als außerordentlich fleißig und ehrgeizig.
Über eine Abfindung für Funke wurde nichts bekannt. Sein Vertrag lief noch bis September 2013. 2007 hatte er rund 1,9 Mio. Euro verdient. Der Fixanteil betrug 800.000 Euro. Funke hatte ferner Ende 2007 eine Pensionszusage von 8,4 Mio. Euro, die mit Vollendung des 60. Lebensjahres fällig wird. Ab sofort stünde ihm ein Ruhegehalt von 70 Prozent seines Fixeinkommens pro Jahr zu, falls der Konzern seinen Vertrag vorzeitig gekündigt hat, ohne dass ein Verschulden seinerseits vorliegt. Ansonsten wird das Ruhegehalt ebenfalls mit Vollendung des 60. Lebensjahres fällig.
Trotz Rücktrittsforderungen will Aufsichtsratschef Kurt Viermetz im Amt bleiben. "Viermetz sieht keinen Anlass für einen Rücktritt", heißt es. Er werde erst mit Ablauf der nächsten Hauptversammlung ausscheiden, da er dann die Altersgrenze von 70 erreicht habe.