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"Eine ganze Reihe Dinge haben die Anleger argwöhnisch werden lassen, was die Absichten der Unternehmensführung anbelangt", sagte Fondsmanager Adrian Lim von Aberdeen Asset Management, dem nach der Familie Raju größten Satyam-Aktionär. "Sie müssen hart arbeiten und schnell ihren Ruf wiederherstellen." Lim sagte, Aberdeen stehe mit anderen Satyam-Aktionären im Gespräch, wollte sich aber nicht zu den Inhalten äußern. Die britische Vermögensverwaltung besitzt rund 6,6 Prozent der Anteile des IT-Unternehmens. "Nach dem, was geschehen ist, traue ich ihnen nicht", sagte Arun Kejriwal, Gründer der Mumbaier Unternehmensberatung Kejriwal Research & Investment Services. "Die Rajus sollten aus dem Management ausscheiden."
Am Montag schloss die Aktie mit 9,2 Prozent im Plus, nachdem das Unternehmen mitgeteilt hatte, dass man über einen Umbau des Boards nachdenke. Es war der höchste Tagesgewinn seit dem 21. Oktober.