Systemkamera Samsung NX200
Herr der RingeEine Digitalkamera ist eine Digitalkamera? Nichts da. Wer ambitioniertere Bilder - größer, schöner, weiter - als mit seinem Smartphone knipsen will, muss vor dem Kauf erst einmal seine Hausaufgaben in Fachchinesisch machen. Wünscht sich der Fotoprofi in spe eine digitale Bridge-, eine Spiegelreflex- oder eine spiegellose Systemkamera wie Samsungs neuestes Modell NX200? Hier meine kostenlose Kaufberatung: Die Bridgekamera ist eine kompakte, volldigitale Kamera samt fest eingebautem Objektiv mit Superduper-Zoom-Eigenschaften ähnlich denen mancher Wechselobjektive, die man auf Spiegelreflexkameras schraubt.
Die digitale Spiegelreflexkamera wiederum hat den Vorteil, dass man häufig die alten Objektive aus vordigitaler Zeit weiterverwenden kann. Bei der Systemkamera geht das nicht, man muss die Wechselobjektive neu anschaffen. So auch bei Samsungs opulent ausgestatteter Systemkamera NX200 (20 Megapixel, HD-Video mit Stereo, Highspeed-Autofocus, Serienbildfunktion, RAW-Bilder und vieles mehr).
Doch der Hersteller macht den Umstand wieder wett, weil die Elektronik seiner NX-Systemobjektive dem Fotografen neben der zwangsläufigen Kundenbindung auch Freude beschert: Statt sich nur durch das Menü auf dem (gut ablesbaren) AMOLED-Kameradisplay zu hangeln, kann er die "iFunction" auf dem Systemobjektiv aktivieren und gewisse Einstellungen wie ISO-Empfindlichkeit oder Verschlusszeit direkt am Objektivring vornehmen. 849 Euro inkl. Standardzoom-Objektiv,
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