Seit dem Ausbruch der Krise ist der Kontinent in Aufruhr. Europa kämpft um seinen Wohlstand. Die Mitgliedstaaten erleben historische Sparprogramme, dramatische Rettungsaktionen und große Machtverschiebungen. Die FTD zeichnet das gigantische Experiment nach - in Reportagen, Kommentaren und Grafiken.
Bilderserie Sollte die EU auseinanderbrechen - halb so schlimm. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sich schon viele an diesem etwas schwierigen Kontinent versucht haben. Die FTD testet die größten paneuropäischen Entwürfe. von Rainer Leurs, Matthias Oden, Illustration: Lisa Bucher
Die Idee: Elitäre Großstädter hüllen sich in Bettlaken, unterwerfen ihre provinziellen Nachbarn - und träumen dabei alle selber vom eigenen Bauernhof.
Die Umsetzung: Spätestens seit Cäsar gibt's zwar ein gewisses Demokratiedefizit - dafür aber auch Brot und Spiele.
Warum es doch nicht funktionierte: Das Westerwelle-Axiom: Aus spätrömischer Dekadenz kann halt nichts fruchten.
Das sollten Sie außerdem wissen: In seinen Büchern spricht Julius Cäsar von sich selbst in der dritten Person - genau wie Lothar Matthäus.
Was man daraus lernen kann: Latein.