Ein normaler Boden und gaaanz viel Kaviar - fertig ist die Luxus-Pizza
"Und das ist ganz leicht. Du nimmst einfach das teuerste Produkt, und das ist Kaviar." Weil aber auch Kaviar nicht gleich Kaviar ist, wurde Ninos langjährige Produktdesignerin Marilyn Frobuccino mit der Entwicklung betraut. Die 47-Jährige verrät ihr Rezept gern allen
Hausfrauen zum Nachkochen:
Man nehme einen auf Holzkohle bereits fertig goldgelb gebackenen Pizzaboden, bedecke ihn reichlich mit Crème Fraiche und verteile vier verschiedene Sorten High-End-Kavier auf der Masse - insgesamt 226 Gramm. Anschließend mit hauchdünn aufgeschnittenem Hummerschwanz belegen, mit rotem und grünem Kavier sowie rohem Lachs verzieren und mit Wasabi-Soße abrunden. "Das ist ein Gedicht und zugleich ein Augenschmaus", schwärmt die Künstlerin.
Im Anzug am Grill
Nino steht derweil mit seinem schwarzen Nadelstreifenanzug, den spitzen Krokoschuhen und der knallroten Seidenkrawatte am Holzkohlengrill. Selbst den gegelten Haaren wird es zu warm. "Sollen Sie ruhig sagen, dass ich verrückt bin", sagt er. "Aber ich glaube, das Produkt verkauft sich." Am ersten Tag ist er allerdings erst zwei Superpizzen losgeworden, 720 Dollar kostet ihn das Stück in der Herstellung, sagt er. Bestellung 24 Stunden vorher nötig, Lieferung
frei Haus.