FTD.de » Lifestyle » Reise » Die Reisen des Mr Perfect

Merken   Drucken   08.05.2006, 17:00 Schriftgröße: AAA

Porträt: Anthony Lassman: Die Reisen des Mr Perfect

Das Beste ist nicht immer gut genug: Wenn Anthony Lassman gefeierte Hotels und Restaurants besucht, bleibt kein Makel unentdeckt. Philipp Schwenke über den Herausgeber des elitärsten Reiseführers der Welt.
Auf seiner Suche nach dem X-Faktor bleibt Anthony Lassman fast immer ein Gentleman, ein freundlicher und zuvorkommender Herr, der an jeder Tür die anderen bittet voranzugehen und der stets dafür sorgt, dass alle genug zu trinken haben. Wenn er lacht, schiebt sein Grinsen seine Nase ein Stück nach oben, und auf dem Nasenrücken, wo bei anderen Menschen die Brille aufliegt, bilden sich rechts und links zwei kleine Grübchen. Diesen Gentleman bringt nichts aus der Ruhe, auch an diesem Freitag nicht, in der Lobby des Hotel Omm, im für ihn ungewohnten Blitzlicht, nach einem verspäteten Flug, Terminen, die zu platzen drohten, und einer letzten hektischen Taxifahrt durch die Stadt. Im Kamin züngelt ein halbes Dutzend Gasflammen zwischen akkurat verteilten weißen Kieseln, aber die Gäste achten gerade nicht auf diese Designdetails, weil sie sich fragen, warum dieser Mann dort gerade eigentlich so aufwändig fotografiert wird.
"Das ist Anthony Lassman, er gibt einen Reiseführer heraus", flüstert Clementina Milá Mencos einem Gast zu. Sie gehört zum Management im Hotel, eine Frau mit viel Energie und großer Gelassenheit, die immer ein schnurloses Telefon bei sich trägt, auf dem hinten ein Zettel mit ihrem Vornamen klebt.
"Mr Lassman, was können wir noch tun, um Sie glücklich zu machen? Noch etwas zu trinken?", fragt sie. "Sie können mir ein anderes Zimmer geben", antwortet er. "I am not happy with my room at all." Er lächelt, aber diesmal bilden sich keine Grübchen auf seiner Nase. Clementina Milá Mencos drückt plötzlich sehr hektisch auf die Tasten ihres Telefons. Anthony Lassman gibt offensichtlich keinen unwichtigen Reiseführer heraus.
"Nota Bene". 24,5 mal 16,5 Zentimeter groß, 64 Seiten, ein schmales Buch, bescheiden. Kein Foto auf dem Titel, kein Hochglanzpapier, aber der exklusivste Reiseführer der Welt. Er wird an keinem Kiosk verkauft, liegt in keinem Buchladen. Für 295 Pfund im Jahr gibt es zehn Ausgaben, aber nur im Abonnement, der Zirkel besteht derzeit aus 7000 Lesern, die auf den Geschmack und das Auge von Anthony Lassman und seinen Testern vertrauen. Es ist eine Klientel mit hohen Ansprüchen, und die Hotels und Restaurants, die sich in "Nota Bene" finden, sind solche, von denen andere Reiseführer achtungsvoll schreiben würden, dass man dort "in Luxus schwelgen" könnte. "Nota Bene" schreibt eher solche Sätze: "Das Savoy ist wohl das beste Fünf-Sterne-Hotel in der Stadt, aber uns hat es nicht überzeugt."
Deswegen lesen ihn seine Leser. Lassmans Reiseführer kennen den Unterschied zwischen einem feinen und einem exzellenten Hotel, zwischen Restaurants mit Sterne-Küche und solchen mit Sterne-Küche und Stil, zwischen einer gelungenen und einer fantastischen Reise. Genau diesen Unterschied nennt Lassman den X-Faktor. Er jagt ihn bereits sein halbes Leben, und an diesem Wochenende wird er auf der Suche danach einen kompletten Notizblock voll schreiben und im Anzug in einer Dampfsauna stehen - und nebenbei den schmalen Grat zwischen Protz und echtem Luxus erklären.
Das zweite Zimmer, das Lassman an diesem Freitag bezieht, gefällt ihm besser. Es ist die Suite im fünften Stock, deutlich größer, der Blick schweift nach draußen über den Balkon, der wie ein Tortenstück am Gebäude hängt, streift eine Jugendstil-Fassade und endet auf der belebten Passeig de Gràcia. In einigen Monaten wird es eine "Nota Bene"-Ausgabe Barcelona geben, für die Frage, ob Lassman und seine Crew das Hotel empfehlen werden oder nicht, ist es noch viel zu früh, aber wenn sie das Hotel erwähnen, dann auf jeden Fall mit dem Hinweis, eher dieses Zimmer zu nehmen als ein anderes.
Nachdem der Page gegangen ist, setzt Lassman sich aufs Bett, ruft an der Rezeption an und lässt sich mit seiner Frau verbinden. Elaine Lassman wohnt eine halbe Stunde Taxifahrt entfernt, sie sammelt für "Nota Bene" erste Eindrücke im Hotel Florida, dem derzeit am meisten gehypten Hotel in Barcelona. Mariah Carey zum Beispiel steigt hier gern ab.
Mrs Lassman sagt: "I hate it." Der Service sei eine Katastrophe. Gerade hat sie eine halbe Pampelmuse gegessen, die nach Knoblauch schmeckte, offensichtlich hat das Personal das Messer nicht richtig gespült. Er sagt: "Hier das Zimmer ist okay, aber es ist nichts drin. Kein Willkommensgruß, gar nichts."
Während sie telefonieren, streicht Anthony Lassman mit seinem Zeigefinger über den Sims hinter dem Bett, so weit, wie sein Arm es zulässt, schaltet das Licht an und betrachtet im grellen Schein der Leselampe eine feine Staubspur auf seiner Fingerkuppe. Natürlich sind das Details, aber sie sind der erste Unterschied zwischen einem sehr guten und einem exzellenten Hotel. Wer nicht regelmäßig in First-Class-Hotels übernachtet, wird sich gar nicht trauen, solche Nuancen überhaupt wahrzunehmen, und selbstverständlich besteht Luxus nicht nur aus Details - aber Fehler im Detail zerstören den bestgemeinten Luxus. "Ein Hotel kann nicht für sich reklamieren, zu den besten der Welt zu gehören, und seinen Gästen dann Orangensaft aus der Packung vorsetzen", sagt Lassman. In der "Nota Bene"-Ausgabe Nummer sechs etwa, Côte d'Azur, stehen viele Absätze darüber, wie ein richtiges Frühstück zubereitet und serviert werden muss. Allein das Thema Toast nimmt eine halbe Seite ein.
Anthony Lassman kommt aus einem "nice middleclass background", wie er es nennt, sein Vater betrieb eine kleine Import-Export-Firma für Lebensmittel. In Luxushotels hat es ihn früh getrieben, er war elf, als er das erste Mal zum Fünf-Uhr-Tee ins Hotel Savoy ging. Die Ersparnisse von sechs Wochen Taschengeld zahlte er dafür. "Meine Mutter hat deswegen wirklich geschimpft - aber ich liebte diese Welt der Privilegierten", sagt er. Zusammen mit seiner Frau begann er in den 70er Jahren in London, alte Fabrikgebäude zu kaufen, sie zu Luxusappartements umzubauen und wieder zu verkaufen, es dauerte nicht lang, bis er keine sechs Wochen lang mehr sparen musste, um alle Savoy oder Four Seasons Hotels der Erde zu besuchen und dort eine Suite zu mieten. Die Lassmans wurden Dauerreisende, und Anthony begann, die Welt der Luxushotels in seinem Notizblock zu kartografieren.
Über das Hotel Omm finden sich am Samstagmorgen drei eng beschriebene Seiten in seinem Block: "Keine Seifenschale" steht zum Beispiel darauf, "Design ist ein bisschen Ikea", oder "Alles in allem gut - aber nichts, was wir nicht schon viele Male gesehen haben". Drei Seiten erster Eindruck, später wird ein anderer "Nota Bene"-Tester noch einige Nächte in diesem Hotel verbringen, vielleicht teilt er ja Lassmans Meinung, dass die Küche tatsächlich exzellent ist und auf einer Skala von zehn mindestens acht Punkte verdient. Solche Dinge werden in London bei den Redaktionskonferenzen besprochen, auf denen sich viele sehr subjektive Eindrücke zu einem einzigen Urteil vermengen. Subjektiv bleibt es, "Nota Bene" hat eine klare Haltung.
"Wir sind so etwas wie der gute Freund aus Schulzeiten, der immer wusste, welche von den neuen Platten die beste ist", sagt Lassman. "Nota Bene"-Tester hören sich nur ausgewählte Platten an, die aber mit dem Stethoskop. Das Büchlein listet pro Stadt kaum ein Dutzend Hotels auf und selten mehr als zwei Dutzend Restaurants, aber dafür erfährt der Leser dann auch, in welchem Hotel allein der Concierge die Reise wert ist - und welches Restaurant mehr Tamtam um das Servieren der Speisen macht als um das Zubereiten.
Welche von den Platten toll klingt, aber Quatsch ist, sagt "Nota Bene" auch - selbst wenn der Rest der Welt begeistert ist. Zum Beispiel: Das Rocco Forte Hotel in Manchester hat einen "Bath-Butler", der den Gästen in ihren Zimmern ein parfümiertes Bad einlässt. Luxus? "Nota Bene" schreibt: "Wir wollen sicherlich nicht im Badezimmer herumstehen und unseren Bademantel nicht ablegen können, während ein armer, peinlich berührter Butler vor uns mit welken Blütenblättern herumbosselt und darauf wartet, dass die Wanne endlich voll wird." Also: Protz.
Der Sound, die Sprache der Hefte klingt, als würde Lassman plaudernd neben dem Leser in einem Café sitzen, es ist diese stets amüsierte Weltgewandtheit, die aus den Zeilen spricht - dabei schreibt Lassman keine einzige von ihnen selbst. Die Redaktionskonferenz fällt ihr Urteil, und dann schreibt eine Autorin die gesamten Texte einer Ausgabe.
"Ich bin bei diesem Prozess nur der Regisseur", sagt Lassman. Dabei wären allein seine Notizbücher lesenswert. Es sind so viele, dass ihre Seiten, hintereinander auf den Boden gelegt, einmal um den Erdball reichen würden. Im übertragenen Sinne zumindest. Lassman war praktisch überall, ist mit dem Great Barrier Reef genauso vertraut wie mit Hongkong und hat sich auf seinen Reisen jedes Detail aufgeschrieben, lange bevor Ende der 90er Jahre die Idee zu "Nota Bene" reifte. "Es war ein seltsames Hobby, wie es viele Männer haben. Manche sitzen stundenlang am Hafen, halten eine Schnur ins Wasser und gehen ohne einen einzigen Fisch wieder nach Hause. Ich mache mir Notizen."
Mrs Lassman kennt dieses Hobby sehr gut, seit April 1977. Beide übernachteten damals in einem Hotel auf Barbados, sie wachte morgens auf, und das Bett neben ihr war leer. Ihr Mann war schon lange vor ihr aufgestanden, wanderte durch die Anlage und schrieb auf, was ihm gefiel - und was nicht.
So begannen die Lassmans ihre Flitterwochen.
Mr Lassman, haben Sie sich eigentlich immer beschwert, wenn Sie mit etwas nicht zufrieden waren? "I'm afraid I did." Er nickt, zieht die Schulter ein wenig hoch und lächelt eine milde Entschuldigung, so wie es Menschen tun, die alt genug sind, um mit ihren Spleens ihren Frieden gemacht zu haben.
Nach einer langen Taxifahrt hinaus aus Barcelona, viele Kurven hinauf in die Berge und hinein in eine trübe Regenwolke, trifft Anthony Lassman an diesem Samstag seine Frau im Hotel Florida. Mrs Lassman ist eine schmale Dame mit schwarzem Haar, eine würdevolle Kleopatra, die bei jedem Schritt zu schweben scheint. Ihr harsches Urteil vom Vorabend hat sie nicht revidiert, und es scheint, als würde ihr Mann sich anschließen, als die beiden schließlich bei Pool und Wellness landen.
Mr Lassman schlendert durch das vollkommen verwaiste Spa, so wie es die "Nota Bene"-Tester immer tun: allein, ohne die PR-Beauftragten der Hotels. Sie reisen inkognito, sie lassen sich nicht einladen, und sie melden sich nicht vorher an. Vielleicht hätte sonst jemand noch den tropfenden Duschkopf repariert, der als Erstes Lassmans kopfschüttelnde Aufmerksamkeit erregt. So wie er dort umherspaziert, die Arme hinter dem Rücken verschränkt und den Oberkörper von Neugier leicht nach vorn gebeugt, könnte er auch ein Oberstudienrat sein, der durchs Naturkundemuseum geht und guckt, ob sie nicht die Dinosaurierzähne falsch beschriftet haben. Er wendet sich nach rechts, öffnet eine beschlagene Glastür, und dann steht Anthony Lassman - immer noch in schwarz glänzenden Lederschuhen, sorgsam gebügelter Hose, Sakko mit blau gepunktetem Tuch in der linken Brusttasche - in der Dampfsauna.
Während um ihn herum die Nebelschwaden aus der Tür ziehen, kratzt er eine weiße Ablagerung von der schwarzen Steinwand. "That's not nice", sagt er, und auf seinem Nasenrücken bilden sich wieder Grübchen, diesmal vorwurfsvoll. Das Florida wäre vielleicht ein exzellentes Hotel, wenn sich jemand um so etwas kümmern würde. Aber vielleicht ist das ja anders, wenn Mariah Carey da ist.
Die Grenze zwischen Luxus und Protz läuft an vielen Stellen durch dieses Hotel, auch über die Tische in der Bar. Mr und Mrs Lassman haben es trotz der irritierend verlassenen Theke geschafft, einen Espresso zu bestellen, vor ihnen auf dem Tisch schimmert matt im Gegenlicht eine Fährte aus getrockneten Wassertröpfchen. Darauf stehen: weißer Zucker, brauner Zucker, ein kleines Fass Honig mit einem winzigen Löffel, weiße Zuckerstücke, braune Zuckerstücke und Süßstoff.
Eine hübsche Auswahl, die Anthony Lassman ausgesprochen egal ist. "Less is more", das ist der Satz, mit dem er am besten beschreibt, was tatsächlichen Luxus ausmacht.
Das Adlon Hotel in Berlin wirbt zum Beispiel damit, dass es im Restaurant 42 verschiedene Sorten Wasser aus 18 Ländern gibt und einen Sommelier, der all ihre Aromen kennt. "Welcher Mensch bei Verstand braucht einen Wasser-Sommelier?", fragt Lassman. "Wir alle müssen ständig schwierige Entscheidungen treffen. Was ist Luxus daran, auch noch aus 42 Wassersorten wählen zu müssen?"
Luxus ist, wenn alles perfekt ist, wenn nichts einen behelligt, auch keine verwirrende Auswahl. Da gibt es zum Beispiel ein kleines Hotel in Brasilien, in der Angra dos Reis, der Bucht der Könige. Sitio do Lobo heißt es, und dafür, dass es zu den Weltklasse-Hotels zählt, wirkt es fast rustikal. Die Hütten, die sich zwischen Palmen und Meer verstecken, sind aufwändig gestaltet, aber es sind Hütten, die Duschen zum Beispiel nur durch einen Vorhang abgetrennt. Doch es ist alles perfekt,
so wie die Designerin und Besitzerin Julinha Serrado es sich ausgedacht hat. Vollkommene Abgeschiedenheit, ein Strand, den Lassman für den schönsten der Erde hält, unaufdringliches Personal, das jeden Wunsch erahnt, noch bevor man ihn selbst verspürt hat. In diesem Hotel gibt es noch nicht einmal eine Speisekarte.
"Die Mehrheit der Menschen, die hohe Erwartungen daran haben, was ihr Geld ihnen kaufen kann, können diese Erfahrung vielleicht nicht teilen", sagt Lassman, "aber der größte Luxus ist, keine Entscheidung treffen zu müssen." Luxus ist, sich völlig auf den Geschmack von jemand anders verlassen zu können. Den von Anthony Lassman kann man sogar abonnieren.
MERKE WOHL!
Nota Bene erscheint zehnmal im Jahr im Abonnement für 295 Pfund, Informationen und Subskription unter www.nbreview.com.
  • FTD.de, 08.05.2006
    © 2006 Financial Times Deutschland,
Bookmarken   Drucken   Senden   Leserbrief schreiben   Fehler melden  
  Bilderserie Eurovision Song Contest Das war der ESC 2012
  20.05. Das will ich auch Der Wetlook von François Hollande
Das will ich auch: Der Wetlook von François Hollande

Oh, là, là, Monsieur Hollande! Wet-T-Shirt-Look in Hemd und Anzug. Feuchtglänzender Zwirn, eng an den Körper geschmiegt, optisch ganz nah dran an Lack und Leder. Und das in den ersten Tagen im Amt als neuer französischer Präsident. Das hätte dem Mann niemand zugetraut. mehr

  21.05. Elektrisch unterwegs Einparken mit dem Opel Ampera
Elektrisch unterwegs: Einparken mit dem Opel Ampera

Erst bei der Parkplatzsuche lernt man ein Auto richtig kennen. Wir stellen jede Woche einen neuen Wagen ab. Diesmal den Opel Ampera. mehr

14 Bewertungen  

Mehr zu: Ampera, Einparken, Opel

  26.02. Quiz Kennen Sie die Oscars?

In Hollywood werden zum 84. Mal die begehrten Goldjungen vergeben. Testen Sie Ihr Wissen über eines der größten TV-Spektakel des Jahres.

Frech wie Oscar: Schon vor der Verleihung gab es den ersten Skandal. Der ursprünglich als Produzent vorgesehene Brett Ratner musste sein Amt wegen kontroverser Äußerungen aufgeben. Was hatte Ratner gesagt?

Quiz: Kennen Sie die Oscars?

Alle Tests

LUXUS

mehr Luxus

REISE

mehr Reise

ENTERTAINMENT

mehr Entertainment

OUT OF OFFICE

mehr Out of Office

 
© 1999 - 2012 Financial Times Deutschland
Aktuelle Nachrichten über Wirtschaft, Politik, Finanzen und Börsen

Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!

Über FTD.de | Impressum | Datenschutz | Disclaimer | Mediadaten | E-Mail an FTD | Sitemap | Hilfe | Archiv
Mit ICRA gekennzeichnet

VW | Siemens | Apple | Gold | MBA | Business English | IQ-Test | Gehaltsrechner | Festgeld-Vergleich | Erbschaftssteuer
G+J Glossar
Partner-Angebote