Immer wieder fragen mich Leser, Kollegen und Teenie-Groupies, ob ich in dieser Kolumne völlig frei schreiben kann, was mir gerade so durch den Kopf schießt. Gerne möchte ich diese Frage beantworten - lassen Sie mich nur kurz die Tür schließen, damit der Sicherheitsdienst nicht zuhört.
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Neulich fand ich in einem Blog Fotos aus dem Arbeitsalltag von Airbnb, der privaten Zimmer- und Wohnungsvermittlung. Ich wurde sofort wahnsinnig neidisch.
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"Der Unterschied zwischen Networking und Not Working ist nur ein Buchstabe", las ich diese Woche auf Twitter und beschloss, der Seehofer-Sause im Münchner P1 fernzubleiben. Ich hatte etwas zu tun an jenem Abend - so lange, dass am Ende nur noch ich und die netten Sicherheitsbeamten hier waren.
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Ich habe keine Angst vor der Zukunft, denn ich bin mir sicher: Sie wird großartig. Ich werde wie Tom Hanks in "Terminal" auf den Fluren von Gruner + Jahr alt.
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Das Spiel der Bayern gegen Real hat mir eine ganze Reihe neuer Bürofloskeln eingebracht. Dazu gehören: "90 Minuten im Konfi Singapur sind sehr lang" und "Die sollten langsam mal eine zweite Kasse aufmachen."
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Die Katze eines Kollegen ist leider ziemlich krank - und Sie können sich sicher vorstellen, dass dies ausführlichst besprochen wurde. Wir stellten viele Ferndiagnosen an. Irgendwann in dieser Woche gab es in unserem kleinen Viererbüro so viel Katzencontent, dass ich mich kurzzeitig in einem Youtube-Video wähnte.
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Kürzlich traf ein Kollege Frank Abagnale zum Interview, den Topgauner, dessen Geschichte in "Catch Me if You Can" verfilmt wurde. Jahrelang gab er sich wahlweise als Pilot oder Arzt aus, narrte das FBI. Heute berät er Banken.
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Kaum wird es Frühling, gibt es nur noch ein Thema in deutschen Büros. Ach was, in den Büros dieser Welt. Alle tun so, als hätten sie einen neuen Trend entdeckt, was dazu führt, dass ich diese Woche NUR über das Fahrradfahren gesprochen habe.
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Ich habe ein Bürotrauma erlitten. Vor einer Woche besuchte ich meinen besten Freund, der bei einem großen DAX-Konzern arbeitet. Ich holte ihn bei der Arbeit ab.
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Ein Zoobesuch inklusive Faultierbiss hat mein Leben verändert - und das meiner Kollegen auch: Ich bin seither als Superheldin in Slow-Motion-Mission unterwegs.
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Er wollte die späten Abendstunden nutzen, um bei der Arbeit voranzukommen. Stattdessen schlich unser Autor durchs dunkle Büro, traf den Wachmann - und vertrieb sich anschließend die Zeit im Internet.
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Bei der FTD bekommt man für Knallergeschichten statt Narrenfreiheit einen Kasten Bier. Den darf man dann im Bunker trinken, während man sich noch mehr Knallergeschichten auszudenken hat.
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Beim Nachdenken über das Thema meines Buches - jeder Journalist denkt darüber nach - lande ich beim "Lonely Rützel"-Reiseführer. Sein Zielpublikum: Businessreisende, die Kummer gewohnt sind.
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Der Schreibtisch ist das Zuhause des Büros. Das kleine Plätzchen in der hektischen Office-Welt, das man so gut kennt wie die eigene Wohnung. Dessen Ordnung man verinnerlicht hat. Das einem selbst gehört - und dann zerplatzte mein kühner Traum.
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Mal ganz was anderes machen, das wär's doch! Aber zum Bundespräsidenten werd' ich's wohl nicht bringen. Falls es aber doch sein soll, bekenne ich gleich prophylaktisch meine Fehler. Hier meine persönliche Liste.
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Deutschlands Leitartikler zeigen sich verwundert über Merkels schroffe Art bei Röttgens Zwei-Minuten-Rausschmiss, erkennen dafür aber gute Gründe. Einer sieht die alte Merkel zurückkehren.
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