Der Deutschlandfonds wäre möglicherweise ein schlechtes Geschäft für die Arbeitnehmer. Das besagt jedenfalls eine Studie, die keine guten Ergebnisse für das von der SPD entwickelte Modell für eine stärkere Beteiligung am Unternehmen bringt.
Laut einer Analyse des Pensionsfonds der Metall- und Elektroindustrie werfe der Deutschlandfonds nicht einmal halb so viel Rendite ab wie die staatlichen Angebote zur Altersvorsorge, berichtet das Magazin "Der Spiegel". Grund sei, dass die private Altersvorsorge mit erheblichen staatlichen Zuschüssen gefördert werde, beim Deutschlandfonds lediglich kleinere steuerliche Vorteile geplant seien.
Nach SPD-Vorstellungen sollen die Beschäftigten Anteile an einem Deutschlandsfonds kaufen. Diese Kapitalsammelstelle soll sich an Unternehmen beteiligen und die Arbeitnehmer mit ihren Einlagen vor dem Risiko einer Firmenpleite schützen. Die Union plädiert für direkte Beteiligungen der Arbeitnehmer am eigenen Unternehmen und plant entsprechende Steuervorteile.
Die Bundeskanzlerin lehnt Eurobonds kategorisch ab. Vielleicht könnte sie den Plänen zu einer europäischen Einlagensicherung eher zustimmen? Das Vertrauen in die Banken würde steigen. mehr
Die Idee einer Wiedereinführung der Vermögensteuer mag populär sein, klug ist sie jedoch nicht. Denn der bürokratische Auffwand ist unabsehbar. Lohnenswerter wäre eine Reform der Erbschaftsteuer. mehr
Bund und Länder wollen klarer regeln, wer für welches Infrastrukturprojekt verantwortlich ist. Es wäre sinnvoll, die Zuständigkeit zusammen mit dem Länderfinanzausgleich zu vereinbaren, der ab 2020 gelten soll. Stattdessen droht Flickwerk. mehr
Wann gilt ein bundesweites Tanzverbot? Existiert ein offizieller Vatertag? In Deutschland gibt es viele gesetzliche und kirchliche Feiertage: Was wissen Sie darüber?
An welchem Feiertag gilt ein gesetzliches Tanzverbot in Deutschland?
Aus Sicherheitsgründen möchten wir Ihre E-Mail-Adresse bestätigen.
Klicken Sie bitte dazu den Aktivierungs-Link, den wir Ihnen
gerade per E-Mail an zugesendet haben.
In neuen Umfragen liegen die Konservativen wieder vor den Linken - wenn auch nur knapp. Möglicherweise muss Europa bis zuletzt zittern, ob Spargegner oder -befürworter den nächsten Regierungschef in Athen stellen. Dabei will die große Mehrheit der Griechen den Euro behalten. mehr
Die Wahlkommission in Ägypten muss Beschwerden von drei unterlegenen Kandidaten prüfen. Sie behaupten unter anderem, der aussichtsreiche Ex-Militär Schafik hätte gar nicht erst antreten dürfen. mehr
Sollten die Griechen die Drachme wieder einführen, wäre die Währungsunion nicht am Ende, sagt Commerzbank-Vorstand Zielke. Dennoch seien Vorbereitungen nötig - wie sie auch die Schweizer planen und wie der Reisekonzern TUI sie Hellas-Touristen empfiehlt. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!