Also Rechtsextremisten sind für mich diese Leute nicht. Anstatt sich dem Mainstream der Presse anzuschließen würde ich empfehlen, sich näher mit der Programmatik zu befassen. Und es spricht doch Bände, wenn 30-50 Leute eine Gegendemonstration von Gewalttätern auslösen.
Auch wird in der Presse mit zweierlei Maß gemessen. Wie oft wird auf linksorientierten Demos mit verfassungsfeindlichen Aufrufen agiert und niemand sagt etwas dagegen?
Nun stellen sich ein paar Islamgegner hin und werden sofort als rechtsextrem bezeichnet. Komischerweise regt sich niemand auf, wenn es derartige Anfeindungen gegen die katholische Kirche gibt. Die hält so etwas komischerweise aus ... gewisse andere Kreise reagieren aber sofort mit Gewalt, wenn Kritik oder Spott geäußert wird.
Ich vertrete den Standpunkt "Scheiß Jerusalem" nicht um Israel oder das Judentum zu beleidigen, sondern um eine Ansicht darzustellen.
Würde die Stadt Jerusalem als ein z.B. staatenloser historischer Ort erklärt, dann gäbe es weder für Palästinenser noch für Israelis ein Grund zum Anspruch auf diese politische Hauptstadt. Weil beide Brudervölker am Glauben festhalten, auf Grund dessen lieber einander morden, töten und Kriege führen, ist es mit der Glaubwürdigkeit nicht weit her.
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Die Salatfisten (Salafisten) finden trotz großen Polizeiaufgebot künftig genügend Nährboden um ihre Vorstellung von einer zeitgemäßen Gesellschaft vorzuführen. Weder der sinnfreie Begriff "Recht(s)staat" noch die Drohungen mittels Koran ersetzen ein Dialog, sondern demonstrieren Kompromißlosigkeit, schlimmsten Fall aus niedrigen Beweggründen vergleichbar "Palästinenser & Israelis". Es steht mehr die Frage im Vordergrund, ob ein Dialog überhaupt notwendig sei. Bildet die Glaubensfreiheit in diesen Teil der Welt ein Vakuum welches aufgeschlossen werden muß? Selbst die Antwort auf diese Frage mag offen bleiben, weil die westliche Welt seit Menschengedenken eine andere Richtung geht als wie jene der islamische Welt. Diese verschiedene Richtungen der verschiedenen Welten lassen nicht zusammenwachsen, sondern nur zeitlich begrenzt erdulden. Gesellschaftspolitisch sollte der Islam als Religion zwar geduldet werden, kulturell jedoch nicht mehr beeinflussen wie andere Weltreligionen. Ansonsten würde die westliche Welt von allen möglichen Missionare überrollt werden.
Oder sind wir in den Augen derer bereits Freiwild?
was man mit dem Herumwedeln von ein paar Plakaten in einer halbwegs garen Demokratie so alles zu bewegen vermag, versammeln sich denn ein paar bärtige Hinterwäldler auf der Straße gegenüber.
Traurig ist hingegen, daß nur diese Wenigen die Verfassung dadurch schützen, daß sie sie auch in Anspruch nehmen.
Von Medien, traditioneller Politik und Gutmenschen läßt sich das leider nicht sagen.
Der Autor sollte sich erst einmal mit der Programmatik von Pro-NRW befassen, bevor er sich in Diffamierungen versteigt! Bei Pro-NRW handelt es sich um eine Bewegung besorgter Bürger. Und das diese nun zu provokanten Mitteln greifen müssen, ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen illusionären Multi-Kulti-Romantik seitens unfähiger und verantwortungsloser Politiker, denen die legitimen Interessen der deutschen Mehrheitsbevölkerung offensichtlich egal sind !
Warum wird dieser Kommentar nicht gebracht ???
Gibt es noch Meinungsfreiheit bei der FTD ???
Ist der Autor Moslem ???
Fragen üner Fragen...
Alle reden vom Islam. Viele verehren ihn, viele fürchten ihn. Die einen sind blind vor Fanatismus, die anderen vor Unwissenheit und Misstrauen. Das Buch "Koran, Kalifen und Kalschnikows" von Ahmadullah Rahmani versucht, diese gefährliche und folgenreiche Lücke füllen. Im Rahmen einer bewegenden und spannenden Erzählung werden die Wurzeln dieses Glaubens beschrieben und damit der wahre, ursprüngliche Charakter des Islam dargestellt. Ohne diese Hintergründe zu kennen, wird niemand den Islam verstehen - weder seinen Beitrag zur Entwicklung von Hochkulturen noch seinen Einfluss auf Terroristen. Es ist ein Buch, das in einer packenden Erzählung weit zurückgeht, um die Gegenwart näher zu bringen.
Ich halte den Islam für besonders rechtsextrem und er hat viele Gemeinsamkeiten mit dem Nationalsozialismus. Wenn jemand gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas ist, wie kann er da rechtsextrem sein?