Bilderserie In ihren Parteien gelten sie zwar als Experten, genießen "große Wertschätzung". Genutzt hat es ihnen nicht: Etliche als Minister gehandelte Politiker von Union und FDP bleiben, was sie sind oder bekommen Pöstchen zweiter Klasse. FTD.de zeigt traurige Beispiele. von Alexander Linden und Henner Flohr
Der hessische Ministerpräsident (CDU) war als Finanzminister heiß gehandelt worden, winkte aber früh ab. Sein Platz sei die Staatskanzlei in Wiesbaden, verkündete er. Die Spekulationen hatte er selbst angeheizt: Koch äußerte sich auffallend oft zum Thema Steuern. Er bleibt in Wiesbaden.