Ich vermisse bei diesem Kommentar einen echten Vorschlag. Mehr als die alten Plattitüden, daß alle gefälligst Geld verdienen sollen, und endlich jemand genügend Jobs zur Verfügung stellen soll, die den Lebensunterhalt (Renten) sichern, gepaart mit der ausreichender Bereitstellung von Kita-Plätzen, sind hier nicht zu finden. Wenn es so einfach wäre und man die Frauen, und auch manche Männer, Deutschlands endlich dazu bringen könnte das zu machen, was die Versorgung der gegenwärtigen und zukünftigen Rentner gewährleistet, hätte man das "Paradies" vor Augen. Aber wo bleibt hier die Freiheit, sein Leben selbst zu gestallten. Ach ja man vergisst ja leicht den Grundtenor, daß die "daheim Gebliebenen" alle fremdbestimmt sind, und das Denken verlernt haben.
Was jedoch der Staat leisten sollte, ist die Zahl der Freiheitsgrade zu erhöhen, anstatt wie auch hier wieder propagiert sie einzuschränken. Stellschrauben, um das soziale Verhalten zu beeinflussen, gibt es zu tausenden. Alle erzeugen ungewollte Konsequenzen, weil das menschliche Verhalten so komplex und damit unvorhersehbar ist.
Am Ende fordere ich die Autorin wie auch Frau Leyen sich von ihren eingefahrenen Wegen wegzubewegen, und endlich neue, zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln.