Bilderserie Studenten, Arbeitslose und mehrere Computer- und Internetexperten: Die künftigen Abgeordneten der Piratenpartei in Berlin sind eine bunte Truppe. von Björn Erichsen
Themen: S-Bahn, Stadtentwicklung und Verkehr
Hauptberuflich arbeitet Baum, Jahrgang 1978, als Industrielektroniker. Der Spitzenkandidat der Berliner Piraten ist sichtlich bemüht, die Seriosität seiner Partei zu unterstreichen, die ein "verlässlicher Ansprechpartner" sein soll. Grundsätzlich fühlt er sich den Ideen des Liberalismus verpflichtet und ist Befürworter einer "Liquid Democracy", die einen fließenden Übergang zwischen repräsentativer und direkter Demokratie einfordert. Die Transparenzforderungen seiner Partei lebt Baum vor: Er hat nicht nur seine Handynummer auf Twitter veröffentlicht, sondern auch seinen Terminkalender für jedermann einsehbar ins Netz gestellt.