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Als eine mögliche Lösung für Währungsturbulenzen sieht James nun länderspezifische Abkommen. Noch allgemeiner kann man es kaum ausdrücken. Tatsächlich gibt es zwei wesentliche Ursachen für Währungsturbulenzen, nämlich erstens Spekulation und zweitens dauerhafte Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen. Den ersten Punkt könnte man mit einer Transaktionssteuer auf ein erträgliches Maß eindämmen, für den zweiten Punkt müssen Länder wie Deutschland schlicht gewisse makroökonomische Grundregeln beachten. Die wichtigste davon lautet, dass die Löhne im mittelfristigen Trend mit der Produktivität steigen müssen. Steigen Sie in einem Land zu wenig, gewinnt dieses Land vorübergehend Marktanteile bis früher oder später die Aufwertung diesen vermeintlichen Erfolg wieder zunichte macht. Betreiben einige große Volkswirtschaften systematisch eine solche Politik, kommt es daher zwangsläufig zu Währungsturbulenzen., da Währungen erwiesenermaßen zum „Überschießen“ neigen, also zu stark steigen bzw. fallen.
Hier wäre also dringend eine internationale Konferenz der großen Volkswirtschaften nötig, um sich auf derartige Grundsätze – Finanzmarkttransaktionen zu besteuern, keine unkooperative Wettbewerbspolitik mittels Lohndumping zu betreiben, weder Inflation noch Deflation anzustreben – festgelegt werden.