Bilderserie Mit einem Erdrutschsieg kehrt die ungarische Rechte zurück an die Macht. Von der Wirtschaftskrise profitiert dabei nicht nur der konservative Ex-Premier Viktor Orban. Auch die Jobbik-Partei und andere Rechtsextreme sind im Aufwind. von Jens Ressing und Kai Beller
Viktor Orban (hier mit seiner Frau Aniko) war bereits von 1998 bis 2002 Ministerpräsident von Ungarn. Nun ging seine Rechtspartei Fidesz mit fast 53 Prozent als klarer Sieger aus den Parlamentswahlen hervor. Doch der Rechtsruck hat noch mehr Sieger.