Bei den US-Vorwahlen kämpfen Bewerber von Demokraten und Republikaner um die Präsidentschafts-Kandidatur ihrer Partei. FTD-Online zeigt, wer sich Hoffnungen auf das mächtigste Amt der Welt macht. von David Böcking und Annette Berger
Das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bei den Demokraten ist noch lange nicht gelaufen. Spannend wird es insbesondere beim "Super Tuesday" am 5. Februar, wo in 22 Bundesstaaten gewählt wird. Durch eine spektakuläre Rede beim Parteitag 2004 machte der 46-jährige Senator aus Illinois erstmals auf sich aufmerksam, später hob er sich unter anderem durch die Ablehnung des Irak-Kriegs von seiner Konkurrentin Hillary Clinton ab. Dem charismatischen Redner wird allerdings vorgeworfen, für seine großen Vorhaben wie etwa eine allgemeine Krankenversicherung nur unausgereifte Konzepte zu haben.