Vom Weltwirtschaftsforum in Davos berichten drei FTD-Redakteure, von der Gegenveranstaltung, dem Weltsozialforum in Porto Alegre, eine Kollegin. Hier berichten sie von Skurrilitäten. Zuletzt: glückliche Ökonomen.
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Auch dieses Jahr nutzen viele Nationen das Weltwirtschaftsforum, um Standortpolitik zu betreiben. Die Türken versuchen, ihr angekratztes Image wieder aufzubessern.
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27.01.
Clemens Börsig in Davos
Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Clemens Börsig spricht im FTD-Video-Interview, wie die Banken das verlorene Vertrauen wieder gewinnen können, welchen Einfluss die Occupy-Bewegungen auf das Wirtschaften im 21. Jahrhundert haben werden und über die Krise des Kapitalismus.
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Vom Weltwirtschaftsforum in Davos berichten drei FTD-Redakteure, von der Gegenveranstaltung, dem Weltsozialforum in Porto Alegre, eine Kollegin. Hier berichten sie von Skurrilitäten. Zuletzt: Cameron, wohin man auch läuft.
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Der Vorstandschef von Alcoa glaubt an Verantwortung, nicht an Hierarchien. Und meint im FTD-Interview: Bei Bewegungen wie Occupy sind keine Lösungen zu finden.
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Erdbeben, Tsunami, atomarer GAU, und alles gleichzeitig. Zudem noch Piraten vor Somalia. Wo die größten Gefahren für die globalen Lieferketten liegen, ist eines der Themen in Davos - und wie sie beseitigt werden können.
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Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind drei FTD-Redakteure vor Ort. Auch bei der Gegenveranstaltung, dem Weltsozialforum in Porto Alegre, ist eine Kollegin vertreten. Was das Terzett dort an Skurrilitäten erlebt, zeichnen wir für Sie auf.
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Einige Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums wünschen sich einen Dialog mit den Aktivisten der Occupy-Bewegung. Denn die ungerechte Verteilung des Wohlstands bereitet auch ihnen Kopfschmerzen. Auf der Agenda spielen Gerechtigkeitsfragen aber keine große Rolle.
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Das Weltwirtschaftsforum muss für alle offen sein. Zumindest für die, die immer schon hinwollten. Aus diesem Grund startet ein Ableger der "Occupy-Wall-Street"-Bewegung.
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Nikolaus von Bomhard, Vorstandschef von Munich Re, äußert im FTD-Interview seinen Respekt vor der Demokratiebewegung im Nahen Osten und meint: Die Eliten müssen das Internet als Resonanzboden für Proteste auch im Westen ernst nehmen.
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Die Gesellschaft hat die Exzesse im Finanzsystem zugelassen, ohne rechtzeitig die notwendigen Regeln zu etablieren. Dadurch stellt sich das kapitalistische System selbst in Frage. Das sagte Klaus Schwab, Chef des Weltwirtschaftsforums in Davos, im FTD-Interview.
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Das Misstrauen der Deutschen nimmt zu. In der Finanzkrise bauen sie immer weniger auf Unternehmen und Politik. Besonders kritisch sehen sie die Rolle der Banken.
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Russland stand bisher fest an der Seite des Assad-Regimes. Ob mit Waffen oder mit politischer Rückendeckung, Syrien konnte auf die Russen zählen. Das sollte Moskau schleunigst ändern. mehr
Die Bundeskanzlerin lehnt Eurobonds kategorisch ab. Vielleicht könnte sie den Plänen zu einer europäischen Einlagensicherung eher zustimmen? Das Vertrauen in die Banken würde steigen. mehr
Die Idee einer Wiedereinführung der Vermögensteuer mag populär sein, klug ist sie jedoch nicht. Denn der bürokratische Auffwand ist unabsehbar. Lohnenswerter wäre eine Reform der Erbschaftsteuer. mehr
Wann gilt ein bundesweites Tanzverbot? Existiert ein offizieller Vatertag? In Deutschland gibt es viele gesetzliche und kirchliche Feiertage: Was wissen Sie darüber?
An welchem Feiertag gilt ein gesetzliches Tanzverbot in Deutschland?
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Der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier will mehr Tempo bei der Energiewende machen - eine Herkulesaufgabe. Die Kosten drohen auszuufern. Ein Zurück zur Atomkraft soll es aber nicht geben. mehr
Milliardenschwere Rettungsdarlehen allein helfen Griechenland nicht. Das Land braucht Hilfe bei Staatsaufbau und Korruptionsbekämpfung – wie ein Entwicklungsland. mehr
Nach einem erneuten Massaker an Zivilisten in der Protesthochburg Homs rückt Russland von dem syrischen Regime ab. Der US-Generalstabschef erwägt erstmals ein militärisches Vorgehen gegen Syrien. mehr
Sollten die Griechen die Drachme wieder einführen, wäre die Währungsunion nicht am Ende, sagt Commerzbank-Vorstand Zielke. Dennoch seien Vorbereitungen nötig - wie sie auch die Schweizer planen und wie der Reisekonzern TUI sie Hellas-Touristen empfiehlt. mehr
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