Massive Steigerungen:China rüstet sich auf Platz zwei
217 $: soviel betragen die Rüstungsausgaben im Durchschnitt pro Erdenbürger. Wie seit Jahrzehnten liegen die USA an der Spitze, auf dem zweiten Platz findet sich erstmals China - allerdings mit weitem Abstand.
China ist bei den Militärausgaben auf die zweite Stelle hinter den USA vorgerückt. Laut dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri entfielen im letzten Jahr sechs Prozent der globalen Aufwendungen für militärische Zwecke auf das asiatische Land. China lag mit einem Militärbudget von 84,9 Mrd. $ (61,2 Mrd. Euro) vor Frankreich, Großbritannien, Russland und Deutschland.
Die USA dominierten mit 607 Mrd. $ und einem Anteil von 41 Prozent weiter unangefochten. Nach den Sipri-Angaben sind die weltweiten Militärausgaben seit 1999 um 45 Prozent auf 1460 Mrd. $ gestiegen. Das entspricht 217 $ pro Kopf der Erdbevölkerung. Als wichtigsten Grund für die massive Steigerung der Militärausgaben nannte das Institut den vom früheren US-Präsidenten George W. Bush ausgerufenen "Krieg gegen den Terror".
Russland stand bisher fest an der Seite des Assad-Regimes. Ob mit Waffen oder mit politischer Rückendeckung, Syrien konnte auf die Russen zählen. Das sollte Moskau schleunigst ändern. mehr
Die Bundeskanzlerin lehnt Eurobonds kategorisch ab. Vielleicht könnte sie den Plänen zu einer europäischen Einlagensicherung eher zustimmen? Das Vertrauen in die Banken würde steigen. mehr
Die Idee einer Wiedereinführung der Vermögensteuer mag populär sein, klug ist sie jedoch nicht. Denn der bürokratische Auffwand ist unabsehbar. Lohnenswerter wäre eine Reform der Erbschaftsteuer. mehr
Wann gilt ein bundesweites Tanzverbot? Existiert ein offizieller Vatertag? In Deutschland gibt es viele gesetzliche und kirchliche Feiertage: Was wissen Sie darüber?
An welchem Feiertag gilt ein gesetzliches Tanzverbot in Deutschland?
Aus Sicherheitsgründen möchten wir Ihre E-Mail-Adresse bestätigen.
Klicken Sie bitte dazu den Aktivierungs-Link, den wir Ihnen
gerade per E-Mail an zugesendet haben.
Die staatliche Unterstützung für Eltern kleiner Kinder wird zum Haushaltsrisiko: Neben der Herdprämie soll es auch mehr Geld für Kitas geben. Nicht nur in der FDP regt sich Widerstand. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Der Konsum der Spanier ist schon lange im Sinkflug - so heftig wie im April fiel das Minus aber noch nie aus. Das Land verdaut die Folge der Immobilienblase und sorgt sich um die Zukunft des Bankensektors. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!