Ich mag die Freude über die Revolution der Ägyper nicht so ganz teilen. Was die Ägypter wollen, wissen wir nicht. Zunächst mal geht es nur darum, den verhassten Diktator loszuwerden, was absolut nachvollziehbar ist.
Doch was kommt danach? Bei aller Freude und Unterstützung für die Menschen dieser Region sollte man nicht vergessen, welcher "Religion" sie mehrheitlich angehören. Religion in Anführungszeichen deshalb, weil ich den Islam nicht als Religion sondern als totalitäre Ideologie - ähnlich die des Nationialsozialismus - mit dem Ziel der Weltherrschaft, ansehe.
Die Islamistenführer sind bereits in Ägypten eingetroffen und jeder, der nicht daran glaubt, dass sie versuchen werden die Macht zu übernehmen, ist naiv. Wenn das gelingt, haben wir einen zweiten Mullahstaat neben dem Iran und das wird sich dann zu einem Flächenbrand ausweiten.
Was dann folgen wird, kann man sich wohl ausmalen. Schlicht und ergreifend würde das über kurz oder lang Krieg heissen, da der Islam die Weltherrschaft anstrebt. Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch, dass in Europa bereits etliche Millionen Moslems leben, die einen solchen Krieg unterstützen würden.
Über diese möglichen Perspektiven sollte dringend nachgedacht werden. In diesem Zusammenhang sollte die NATO eine enge Zusammenarbeit mit Russland und China anstreben, um gemeinsame Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Kürzungen bei der Bundeswehr sind in meinen Augen vor diesem Hintergrund völlig falsch - ganz im Gegenteil. Die Bundeswehr sollte dringend über Atomwaffen verfügen, damit ein entsprechendes Abschreckungspotenzial vorhanden ist. Und die Einwanderungspolitik sollte Europaweit dringend überdacht werden.