Rumsfeld zieht skeptische Zwischenbilanz im Krieg gegen den Terror
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat in einer internen Aktennotiz eine skeptische Zwischenbilanz im Krieg gegen den internationalen Terrorismus vermerkt. Bislang unternommene Anstrengungen waren Rumsfeld zufolge "nicht kühn genug".
Den USA stehe noch ein langer, harter Kampf gegen das Netzwerk al-Kaida bevor, heißt es in dem Memo an Rumsfelds Stellvertreter Paul Wolfowitz und führende Generäle. Das Pentagon veröffentlichte das interne Schreiben, nachdem die Tageszeitung "USA Today" am Mittwoch darüber berichtet hatte.
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 seien Schritte in die richtige Richtung unternommen worden, schrieb Rumsfeld und fügte hinzu: "Aber ist das genug?" Es sei sein Eindruck, "dass wir noch nicht richtig kühne Schritte unternommen haben". Bei der Verfolgung der 55 führenden Mitglieder des gestürzten Regimes in Irak gebe es bedeutende Erfolge. Die Fahndung nach den führenden Taliban-Funktionären in Afghanistan komme aber nur langsam voran.
Die Vorwürfe gegen Bundespräsident Wulff grenzten zuletzt ans Lächerliche, die neuen tun es nicht: Sie legen den Verdacht einer Vorteilsnahme nahe. Es könnte eng werden. mehr
Auf seinen umjubelten Empfang in Damaskus darf sich Sergej Lawrow nichts einbilden. Es waren Assads Hofschranzen, die dem russischen Außenminister Dankeshymnen entgegenbrachten. mehr
In Zeiten der Euro-Krise rücken Deutschland und Frankreich so dicht zusammen wie selten. Die Wahlkampfunterstützung Merkels für Sarkozy könnte sich allerdings als Rohrkrepierer erweisen - wenn er die Wahl verliert. mehr
Im Kampf gegen eine Pleite Griechenlands ändert sich die Zielrichtung. Es geht weniger um die Rettung an sich, sondern darum, bei der möglicherweise doch eintretenden Insolvenz des Landes das Gesicht zu wahren. mehr
Die Ereignisse im Fußballstadion von Port Said werfen Fragen auf nach etwaigen Hintermännern. Doch die Opposition macht es den Machthabern auch sehr leicht. mehr
Aus Sicherheitsgründen möchten wir Ihre E-Mail-Adresse bestätigen.
Klicken Sie bitte dazu den Aktivierungs-Link, den wir Ihnen
gerade per E-Mail an zugesendet haben.
In seiner Zeit als niedersächsischer Landesvater hat Christian Wulff eine Zeit mit dem Firmenhandy des Filmfondsmanager Groenewold telefoniert. Dazu gibt es einen Vertrag. Nicht bekannt ist der Grund, warum Wulff als Ministerpräsident das Firmenhandy nutzte. mehr
Die Hellenen mussten schon etliche Sparrunden verkraften. Auch das neue Programm verlangt ihnen viel ab. Hier ein Blick, wie und wo sich die Einsparungen auswirken. mehr
Die Reformen sollen dazu führen, dass das Land schneller auf die Beine kommt. Experten bezweifeln diesen Effekt. Die Arbeitslosenquote in Griechenlands übersteigt bereits 20 Prozent. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!