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Merken   Drucken   25.04.2012, 18:21 Schriftgröße: AAA

US-Vorwahlen: Newt Gingrich gibt auf

Der Republikaner will sich angesichts des klaren Vorsprungs seines Rivalen Mitt Romney aus dem Rennen um die amerikanische Präsidentschaftskandidatur verabschieden. Er konnte nur zwei von 43 Vorwahlen für sich entscheiden.

Newt Gingrich will nach Medienberichten aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur aussteigen. Eine offizielle Mitteilung sei für den kommenden Dienstag geplant, meldet unter anderem der amerikanische Sender Fox News unter Berufung auf Mitarbeiter des früheren Parlamentspräsidenten.

Gingrich hat von den bisherigen 43 Vorwahlen der Republikaner nur zwei für sich entscheiden können. So schnitt er auch bei der jüngsten Abstimmungsrunde in fünf Bundesstaaten am Dienstag enttäuschend ab. Als republikanischer Spitzenkandidat und damit Herausforderer von Amtsinhaber Barack Obama steht bereits Mitt Romney fest, auch wenn der Ex-Gouverneur von Massachusetts die erforderliche Zahl von Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag Ende August noch nicht erreicht hat.

  • dpa, 25.04.2012
    © 2012 Financial Times Deutschland
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