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Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deMit der Machtergreifung von Rot-Grün hatte Öko Minister Trittin als eine der ersten Massnahmen die Wiederaufbereitung (Recycling) des abgebrannten Kernbrennstoffs verboten (Bei der Wiederaufbereitung werden 19/20 des abgebrannten Brennstoffs wiederum als Brennstoff genutzt. Die Reststoffe liessen sich gleichfalls nutzen, oder sind aufgrund kurzer Halbwertszeiten ein geringes Problem).
Seitdem wird der Deutschen Bevölkerung das Problem der "ungelösten Endlagerfrage" eingehämmert
Nüchtern betrachtet ist die geringe Menge an Problemmüll ein grosser Vorteil der Kernenergie. Ein KKW verursacht jährlich etwa 25to hochradioaktive abgebrannte Brennsäbe. Ein Kohlekraftwerk bedarf 4,4 Mio to Kohle, entsprechend etwa 400.000to giftiger Asche und Filterstäube um diesselbe Energiemenge zu erzeugen. Bei der Herstellung der sehr umweltschädlichen Solarzellen beträgt die Menge des toxischen Sondermülls (Cadmiumtellurid, Galliumarsenid) je KWh ein 10.000 faches.
Einen ausführlcihen Artikel finden Sie unter www.oekoreligion.npage.de
Vandale