Am 9. November 1989 fiel der eiserne Vorhang in Deutschland - die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten wurde durchlässig. Eine FTD-Serie über die Wendezeit und was der Osten seit dem geschafft hat.
Dieses ist ein kostenpflichtiger Inhalt der FTD. Bitte melden Sie sich an, um fortzufahren!
Abonnenten
Sie haben kostenlosen Zugang zum Weiterlesen oder Herunterladen. Bitte melden Sie ich mit Ihren Zugangsdaten über die Anmeldebox an.
Nicht-Abonnenten
Wenn Sie Interesse an einem FTD-Abo haben, informieren Sie sich über die verschiedenen Abo-Angebote unter www.ftd.de/abo-vergleich.
Alternativ können Sie für den Zugriff auf den gewünschten Inhalt ein Tagesticket erwerben. Für den Erwerb eines Tagestickets müssen Sie bei uns registriert sein (zur Registrierung). Nach Registrierung melden Sie sich einfach über die Anmeldebox an. Anschließend können Sie das Tagesticket erwerben.
Statten Sie Ihre Mitarbeiter oder Key-Accounts mit dem Informationsangebot der FTD aus. Über Unternehmenslösungen für Abonnements oder Online-Zugänge informiert Sie gern unsere Abteilung Business Cooperations, corporate-solutions(at)ftd.de.
Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deDie Ursachen sind wesentlich fasettenreicher. Organisierte Kriminalität, wie Prozessbetrug, Straftäterbegünstigung, Urkundenfälschung und vorsätzlicher (d.h. von Behördenleitern angewiesener) Rechtsmissbrauch haben Firmengründer sowie deren Belegschaften - auch gezielt - vernichtet. Es gab Scheinfahndungen im Fernsehen, obwohl der Gesuchte im Exil bereits von der dt. Botschaft lt. seiner Website umfangreiche Aufträge erhielt. Es gab Persilscheine der Exekutive trotz erdrückender Straftathinweise. Ich teile zwar die Meinung derer nicht, die politische Motive unterstellen oder sich mit ausgeplünderten Minderheiten während der NS-Zeit vergleichen, stelle aber fest, dass ein erfolgreicher Aufbau Ost durch oben genannte Umstände nicht befördert wird. Unzumutbar ist auch, dass sich Behördenleiter von den Folgen ihrer Dienstpflichtverletzungen später als Richter zum Nachteil Dritter befreien können. Nachweis: Akten der Staatsanwaltschaft und Gerichte u.a.